Was muß man haben, um hier vernünftig behandelt zu werden?
- Pro:
- Das Essen wurde ab dem 4. Tag besser.
- Kontra:
- Sehr schlechte Kommunikation zwischen Ärzten und Schwestern! l
- Krankheitsbild:
- Extreme Schmerzen im unteren Rückenbereich und kein Gefühl in den Beinen.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Patientin wird mit einem Rettungswagen, per Noteinweisung, mit Verdacht auf Bandscheibenvorfall, mittags eingeliefert. Es werden die nötigsten Untersuchungen, Blutdruck, Blut abnehmen und röntgen durchgeführt. Danach geschieht stundenlang nichts. Die Patientin hat schlimmste Schmerzen, trotz Schmerzmittel, aber nichts geschieht. Nach über 6 Stunden wird Sie, vorerst auf ein Zimmer verlegt.Das Essen, auch am nächsten Tag war eine Katastrophe. Am nächsten Tag wurde Sie auf eine andere Station verlegt, wo die nächsten 24 Stunden nichts geschieht. Erst am 3. Tag wird dann mal ein MRT gemacht. Aus diesem geht hervor, was übrigens wieder einen ganzen Tag gedauert hat, dass es sich tatsächlich um einen Bandscheibenvorfall handelt, welcher operiert werden muss. Dann endlich der OP Termin, in 4 Tagen. Termin steht, doch dann wird, wegen Notfällen, der Termin um knapp 3 Stunden verschoben. Alles wird vorbereitet, dann die Mitteilung, daß die OP auf den nächsten Tag verschoben wird. Mal sehen, was da noch kommt.
So geht man nicht mit Menschen um!!! "


1 Kommentar
Ich breche jetzt einmal deine Lanze für diese Notaufnahme, auch wenn es natürlich erschütternd für die Betroffenen Person ist. Dort sind zum Teil nur zwei Krankenschwestern eingesetzt und müssen fast jeden Tag über 70 Patienten versorgen. Das ist eigentlich ein Dinter Unmöglichkeit. Das ist nicht zu schaffen. Das Pflegepersonal, das wenige gibt wirklich jeden Tag das Allerbeste und schaffen das bald nicht mehr. Das sollte man wirklich mal bedenken.