Vielles muss besser werden.
- Pro:
- Super Therapeuten freundlich und witzig
- Kontra:
- Der Umgang mit Patienten
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde durch die Rettungsstelle gut aufgenommen und versorgt,hier ein großes Lob!
Auf Station kann ich leider nur wenig gutes berichten. Wie kann es sein das Patienten bis 1Uhr durchs Haus rennen können dann ins Zimmer kommen Schränke knallen und die Nachtruhe massiv stören.
Schwestern dulden das und man selber muss dann das Zimmer verlassen und umziehen unglaublich.
Die Schwestern sind kaum ansprechbar sitzen immer hinten und haben anscheinend den halben Tag Pause.
Großes Lob an die Therapeuten sie sind immer herzlich und alle Therapien sind super und helfen sehr.
Die meisten Ärzte sind wunderbar und zuvorkommend. Was ich jedoch in einer Visite erleben musste hat mich echt sprachlos gemacht.
Die Oberärztin sagte mir sie würde mir nicht glauben??? Aber was sie meint und warum sie das denkt sagt sie nicht. Das nennt man Medical Gaslighting!
Ich bin nur geblieben weil ich unbedingt eingestellt werden musste. Schlimm wenn man krank ist soetwas zu erfahren.
Die Einstellung der Medikamente lief erst schwierig ich konnte kaum laufen was dann mit Reduzierung fast verschwand.Mit den neuen Medikamenten geht's mir viel besser.
Ich hoffe der Zustand auf Station bessert sich für alle die Hilfe brauchen.
Die Lampen und Wände im Bad sind schwarz gewesen Staub oder Schimmel keine Ahnung es wurde dann beseitigt
Um Toilettenpapier muss man betteln.


1 Kommentar
Die Notaufnahme ist auch nicht dafür gedacht, um dort schneller zu einem MRT Termin zu kommen. Wenn das MRT dringend ist, wenden sie sich an die KV zur Terminvereinbarung und nicht an die Notaufnahme.