Warnung Warnung Warnung vor dieser Klinik
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
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DRINGENDE WARNUNG vor der VITREA Klinik Hagen-Ambrock ????
Ich schreibe als Angehöriger eines stationären Patienten. Was wir hier erlebt haben, war erschütternd und macht mir große Angst um andere Familien. Bereits beim Betreten der Klinik wirkt alles kalt, heruntergekommen und ungepflegt. Der Empfang ist unfreundlich, Besucher werden ignoriert, Hygiene – insbesondere auf den Toiletten – erschien uns mangelhaft.
Mein Vater ist bettlägerig und auf vollständige Hilfe angewiesen. Die Pflege war über Wochen hinweg aus unserer Sicht katastrophal: kaum Körperpflege, tagelang keine Haar- oder Zahnpflege, fehlende Lagerung, bis eine offene Wunde entstand. Ärztliche Gespräche waren nur mit Tagen Vorlauf möglich. Zuständig war u. a. Najet Ghazouani Ep Houli, bei der wir uns weder ernst genommen noch ausreichend aufgeklärt fühlten.
Aus purer Verzweiflung haben wir als Familie freiwillige Geldzuwendungen an Pflegekräfte und Stationen geleistet. Erst danach verbesserte sich aus unserer Wahrnehmung heraus die Pflege deutlich. Auch Therapien wurden aus unserer Sicht teilweise dokumentiert, ohne im vorgesehenen Umfang stattzufinden.
Der Umgangston der leitenden Ärztin Christiane Goldschmidt gegenüber meinem Vater war für uns menschlich nicht akzeptabel.
Mein Fazit: Bitte überlegen Sie sehr genau, ob Sie Ihre Angehörigen dieser Klinik anvertrauen. Wir würden es nicht noch einmal tun.


1 Kommentar
Dem ganzen kann ich nur zustimmen.
Hier weiß eine Hand nicht was die andere tut.
Insider haben mir bestätigt, das dort viel ungeschultes Personal eingestellt ist, Ärzte auf Minijobbasis arbeiten und sogar Personalmangel auf den Stationen herrscht, wo Patienten überwacht werden müssen. In so einer Situation ist mein Vater fast verblutet und die Ärztin sagte nur: wir haben es zu spät bemerkt.
Man muss sich um alles selbst kümmern und die Klinik hat es nicht einmal geschafft einen Pflegegrad festzulegen-habe es Gott sei Dank geschafft, meinen Vater dort rauszuholen und ihn mit gutem Gewissen bei uns in der Nähe untergebracht. Dort hatte man sich schwer über die gesetzte Trachealkanüle und um den nicht wie vorgeschriebenen Wechsel gwundert. Seit seinem Aufenthalt in der Reha ist der Barthel Index auf null gesunken und die Krankenkasse hat mich um eine ausführliche Dokumentation gebeten, um die Klinik überprüfen zu lassen...kann ich nur jedem ans Herz legen-auch wenn mein Vater nicht mehr dort ist, ist mir ein weiteres Vorgehen sehr wichtig, denn es gibt viele Patienten, die dem ganzen ausgeliefert sind, weil sie niemanden haben, der für sie kämpft...