Krankenhaus St. Marienwörth
Mühlenstraße 39
55543 Bad Kreuznach
Rheinland-Pfalz
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Schlecht
- Krankheitsbild:
- Zyste in der BauchspeicheldrüseUnmenschliche
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Frau und ich waren am 11.03 in Ihrem Krankenhaus wegen einer Untersuchung durch MRT. Wir haben eine Nummer gezogen und nach 20 Min. wurden wir aufgerufen und eine Aufnahme gemacht.Nach einer Stunde wurde meine Frau in die Behandlungsräume gerufen.Nach 4 Stunden kam sie wieder heraus.In dieser Zeit hatten sie gerade mal Blut abgenommen und ein EKG gemacht.Eine Sache, dieman in einer viertel Stunde machen kann. Dann sollte wir auf einen Arzt warten aber es kam keiner. Wir sind nach 5Stunden gegangen.Das Personal war sehr unfreundlich und teilweise sehr frech. Eine MRT Untersuchung konnte nicht gemacht werden, keine Zeit.Dann sollte man eine solche Abteilung nicht anbieten.Das Personal gehört auf die Straße gesetzt und das Krankenhaus geschlossen.
Wir fühlten uns alleine gelassen
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenentzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater befand sich vom 26.12.24 bis 20.01.25 in der Klinik. Er wurde am 26.12.notfallmässig eingeliefert und auf die Intensivstation gebracht. Dort wurde er ins künstliche Koma verlegt und musste künstlich beatmet werden. Die Versorgung auf der Intensivstation war sehr gut, es gab immer einen Ansprechpartner, wir wurden gut aufgeklärt, wobei uns nach einigen Tagen gesagt wurde, dass sich mein Vater zusätzlich einen Krankenhauskeim eingefangen hätte. Auf mehrmaliges Rückfragen von uns, wurde uns gesagt, dass dies nie der Fall gewesen wäre, was uns ein wenig irritiert hat.
Der Zustand meines Vaters verbesserte sich, er konnte wieder selbstständig atmen und auch sprechen. Essen, trinken sitzen, umlagern ect. funktionierte noch nicht selbständig. Er wurde nach ca. 3 Wochen auf die Station C1 verlegt. Dort wurde er in seinem sehr geschwächten Zustand, er war 90 Jahre alt, bereits nach 20 Minuten in enen Pflegestuhl mobilisiert. Dafür war er viel zu schwach und fiel auf den Boden. Von dort musste er mit meheren Personen wieder ins Bett zurück gelegt werden. Es hätte auffallen müssen, dass er für diese Moblilisation viel zu schwach war. Auch wurden Infusionen gebracht, die nicht angeschlossen wurden, sein Mittagessen bekam er nach einer Untersuchung erst nach mehrmaligem Nachfragen um 16:00 Uhr, der Klingelknopf wurde für ihn unerreichbar in eine Halterung gehängt, er lag alleine auf dem Zimmer! Seine Zustandsverschlechterung nach einigen Tagen wurde nicht beachtet, erst nach vehementen Nachfragen kam der Oberarzt, der entsetzt über seinen Zustand war. Er wurde nach Stunden zurück auf die Intensivstation verlegt, wo er 2 Tage später verstarb. Die Behandlung auf der C1 war entwürdigend. Terminierte Gespräch mit dem Arzt wurden nicht eingehalten und als das Gespräch dann stattfand, kannte der Arzt die Akte meines Vater offensichtlich nicht. Eine Schwester war immer wieder schnippisch und nicht empathisch. Wir haben uns auf der Station C1 völlig alleine gelassen gefühlt.
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Uns gegenüber nett, als würden sie ihr bestes geben
- Kontra:
- Was wir in der Früh - Reha erfahren haben: katastrophal!
- Krankheitsbild:
- Nach schwerem Schlaganfall linksseitig gelähmt
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mama hatte einen schweren Schlaganfall. Nachdem sie in der Uni Heidelberg operiert und 3 Tage überwacht wurde, wurde sie dann auf die Stroke Unit - Abteilung verlegt. Für uns Angehörige erleichternd, da wir DACHTEN, hier ist Mama in guten Händen.
Heute wurde sie in die Früh - Reha verlegt. Was mir hier berichtet wurde, wie schlecht Mama's pflegerischen Zustand war, wie schlecht ihre Blutwerte - vor allem der Quick - Wert waren, war ich so enttäuscht. Man ist gezwungen, den Kliniken zu vertrauen, gibt das Leben einer geliebten Person in deren Hände... Und dann so etwas zu erfahren, hat mich so wütend gemacht, dass ich mir diese Bewertung von der Seele schreiben muß! Mama hat uns erzählt, dass dort mit ihr geschimpft wurde, weil sie die Klingel gedrückt hat. Hallo? Sie hatte einen schweren Schlaganfall, ist linksseitig gelähmt! Ich finde keine Worte mehr, außer dass meine Enttäuschung unfassbar groß ist... Meine Tochter hat Mama's Äußerung, dass mit ihr geschimpft wurde, beim Personal angesprochen - Antwort: Nein, das können wir uns nicht vorstellen"...
Große Enttäuschung, wie man abgefertigt wird und starke Schmerzen hat
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Die Schwestern und Pfleger waren wirklich super lieb
- Kontra:
- Ich hoffe ich gelange nie wieder in die Hände dieses Arztes
- Krankheitsbild:
- Unterbauchbeschwerden
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde mit starken unterbauchbeschwerden eingewiesen (Nov2024) nach langem hin und her bin ich auf der Chirurgie gelandet, ich bin mehr als enttäuscht, bin schon immer Begeistert gewesen von diesem Krankenhaus, aber das war das allerletzte, der Oberarzt hat mich mehr oder weniger als simulant dahingestellt. Entlassen wurde ich mit dem Satz, zu Hause würde alles besser werden, einfach nur unmöglich! Nach einem Arztwechsel nach dieser krankenhausbehandlung, bin ich endlich an die richtige Ärztin geraten und wohl auch an das richtige Krankenhaus, mir musste ein Eierstock entfernt werden und man hat viel Endometrioseherde festgestellt, die teils überhaupt nicht entfernt werden konnten da sie viel zu tief sitzt hauptsächlich am Darm.
Ich hoffe sehr dass ich nie wieder dort Lande, der Umgang vom Oberarzt war einfach unterirdisch. Die Schwestern und Pfleger waren sehr lieb und nett ????????
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Im Rahmen meines 4 wöchigen Klinikaufenthalts im Jahr 2022 möchte ich mich auch auf diesem Wege nochmals bei allen bedanken. Ich fühlte mich in dieser Zeit, zuerst für die Diagnoseuntersuchungen und die darauf folgende OP, immer bestens betreut. Ärzte, Pflegekräfte, kurzum alle, waren immer sehr hilfsbereit und empathisch. Nochmals meinen Dank an alle.....
Top Ärzteteam und gut ausgebildetes Pflegepersonal
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (In allen Bereichen optimal)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Könnte nicht besser sein)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Alle Sterne)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Eingespielt)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Kritiklos)
- Pro:
- Die Fachdisziplin Chirurgie ist nicht zu toppen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Colitis Ulcerosa
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Aufgrund einer Colitis Ulcerosa befand ich mich Ende Januar 2024, zunächst für kurze Zeit auf der Inneren (2) und, nach einer Darm-OP, auf der der Chirurgie (4). Mir wurde das große Glück zuteil von dem Ärteteam um Dr.med.Markus Paschold behandelt zu werden. Diesem Ärzteteam habe ich es zu verdanken, dass ich heute überhaupt eine Bewertung abgeben darf. Ärzte:Ärztinnen so anzugehen, wie dies hier teilweise von manchen Möchtegern-Autoren praktiziert wird, ist haarsträubend und absolut inakzeptabel. Diesen Schreiberlingen sei empfohlen, es einmal es einmal als Märchenbuch-Autor zu versuchen. Es handelt sich bei dem o.a. Ärzteteam um Top Mediziner:Medizinerinnen. Die Vorwürfe gegen dieses Team der Station 4, das schließt das Pflegepersonal gleichermaßen mit ein, sind über weite Strecken zurück zu weisen.
Ich fühle mich im St. Marienwörth gut aufgehoben. Noch einmal recht herzlichen Dank an alle Ärzte:Ärztinnen und das Pflegepersonal.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Chirurgie stationär war gut
- Kontra:
- Oberflächlicher Blick in der Notaufnahme
- Krankheitsbild:
- Infiziert Schnittwunde
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem mich meine Hausärztin wegen einer stark infizierten Schnittwunde in die Notaufnahme Marienwörth schickte,erlebte ich folgendes: nach mehreren Stunden warten, in denen mich nur die freundliche Dame der Aufnahme nach Schmerzen fragte und mir ein Kühlakku brachte, kam ein diensthabender Arzt in das Behandlungszimmer, schaute sich aus etwa drei Metern Entfernung meine stark entzündete und gerötete Hand an und sagte, das ist nichts , gehen sie nach Hause, sie sind einer der Gründe, warum die Notaufnahmen überlastet sind. Auf meine Einwände , dass mich meine Hausärztin geschickt habe und die Hand sich in der Wartezeit deutlich verschlechtert hat, bekam ich nur die Antwort: die meisten Hausärzte haben keine Ahnung davon. Also ging ich nach Hause, mit dem Ergebnis an nächsten Tag stationär aufgenommen zu werden, da sich Blutwerte und Erscheinungsbild der Hand massiv verschlechtert hatten. Noch heute drei Wochen nach dem Schnitt habe ich Probleme mit der Hand. Die stationäre Versorgung war aus meiner Sicht sehr gut , aber Notaufnahme Situation katastrophal. Wenn man als Arzt seine Patienten nicht ernst nicht nimmt und sich nicht die Mühe macht richtig hinzuschauen und dann noch so eine Aussage trifft, sollte sich fragen, ob er dort am richtigen Ort ist. Wird er die Verantwortung für evtl Spätschäden übernehmen? Sicher nicht. Notaufnahme Marienwörth nie wieder für mich.
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Verstauchung,Arbeitsunfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Sohn wurde mit einem verstauchten Fuß,Arbeitsunfall,in dieses Krankenhaus gebracht.
Lange Wartezeiten...unerheblich.
Was mich ungemein stört ist wie er entlassen wurde.
Kein Rezept für ein Schmerzmittel oder eine Salbe...nichts.
Schmerzmittel stand nur auf Formularen....
Der Fuß dick,geschwollen.
Er war nicht in der Lage zu laufen.
Das ist in anderen Kliniken oder bei anderen Ärzten anderer Standart.
Zumal diese Leistungen von der BG bezahlt werden.
Nie wieder!!!!!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- das Personal ist bemüht
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Es ist traurig wenn in einem Krankenhaus das Pflegepersonal hinten und vorne fehlt. Für morgens war eine Person für die komplette Abteilung zuständig. Blutdruck messen, Wiegen, Temperatur, Zucker messen. Da ist keine Zeit für ein persönliches Wort. Eine gute Stunde dauert es bis nach dem drücken des Notfallknopfes jemand im Zimmer erscheint. Der große Teil des Pflegepersonals wird durch Zeitarbeiter- innen abgedeckt. Das Personal wirkt durch den Zeitdruck unfreundlich. Ich denke dass ich in dieses Krankenhaus nicht mehr möchte
Medizinisch Top - Menschlich Katastrophe
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Wenn man Probleme hat, wird man nicht ernst genommen)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- gute medizinische Versorgung
- Kontra:
- Ärzte und Pflegepersonal gehen nicht auf Patienten ein
- Krankheitsbild:
- Gallenblasen OP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die Gallenblasen OP verlief ohne Komplikationen. Auch danach gab es keine Probleme.
Dafür würde ich glatt 5 Sterne geben.
ABER, wie stellenweise Ärzte und Pflegepersonal mit Patienten umgehen, ist sehr menschenverachtend. Deswegen würde ich am liebsten 0 oder Minussterne geben.
Was ist passiert ?
Ich bin eine Patientin mit einer Phobie. Das heißt ich habe Probleme mit dem Krankenhausgebäude. Allein in ein Krankenhaus hineinzugehen und Untersuchungen machen zu lassen ist für mich schwer und Hardcore. Alleine der Gedanke das ich dann auch noch da bleiben muss und dort übernachten soll, löst bei mir Panik aus und bringt mich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs.
Ich erzählte dies jedem Arzt und auch jeder Schwester. Aber leider nahmen mich die meisten Ärzte nicht ernst, machten Witze darüber oder zogen es ins Lächerliche. Es fand keine Aufnahme in meine Patientenakte. Weil ich wurde von keinem Arzt oder Pflegepersonal danach gefragt, wie es mir geht oder ob ich was Medikamente bräuchte.Am OP Tag kam ich als erstes dran, weil wahrscheinlich eine Schwester empathisch auf meine psychische Situation reagierte. Das Aufwachen durfte ich noch in Ruhe genießen, aber als eine ältere Patientin in mein Zimmer gelegt wurde, unterstellte mir eine Krankenschwester giftig ob ich Tresor was gemacht hätte, weil dieser defekt sei.
Die Patientin hatte akute Schmerzen und war dementsprechend unruhig. Um ihr Ruhe zu gönnen, verbrachte ich bis 22.00 Uhr insgesamt 3 Stunden außerhalb des Zimmers. Immerhin war ich an diesem Tag operiert worden.Um 22.00 Uhr wollte ich dann endlich schlafen, war die ältere Patientin immer noch zur Ruhe gekommen. Als ich die Nachtsschwester darüber informierte, wurde ich als Querulantin bezeichnet. Hat eine am Tag frisch operierte keine Ruhe und Entspannung nötig? Ach, die ältere Patientin hatte ein Einzelzimmer gebucht.
Der einzige Arzt, der von meiner Phobie hörte und empathisch reagierte, war der Chefarzt der Anästhesie.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Mir fällt nichts ein
- Krankheitsbild:
- Schlittenprothese
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein großes Lob an das komplette Personal.
War am 18.09.2023 Stationär im Krankenhaus. Bekam eine Schlittenprothese von Dr. Ritcher eingesetzt.
War sehr zufrieden mit der Op, sowie auch mit dem gesamten Ablauf.
Riesen Lob an das gesamte Personal sowie auch an Dr. Ritcher und die Küche hat jedes mal sehr sehr gut geschmeckt.
Vielen Vielen Dank für alles!
Endlich Schmerzfrei!
Klinikaufenthalt durch Unfall fernab der Heimat
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Trümmerbruch im Knöchel
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe 3 Wochen auf der Station E1 gelegen und war sehr, sehr zufrieden. Pflegepersonal sowie Ärzte sind sehr auf die Rheinländerin eingegangen, die ja ganz fremdes Umfeld durch einen Unfall hatte. Trotz Heimatentfernung fühlte ich mich nicht fremd. Habe noch einige Termine vor mir und werde sie vertrauensvoll wahrnehmen .
Nicht zu Empfehlen für mich nie wieder.
Hämatologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Neutropenie,
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nie wieder werde ich dort hin gehen.
Erstmal Montags um 10uhr22 mit Schmerzen in Brust und Lunge eine Nummer ziehen.Nach 2 Stunden warten in Notaufnahme dann erste Unterhaltung mit Convit Test, Daten Abgleich,Blutdruckmessung u.s.w wieder 1 Stunde warten bis Röntgen Thorax.Weitere Stunde warten bis in Behandlungsraum dann nach 4 schmerzhaften Versuchen und Arm zerstochen für eine Kanüle zu legen ohne Erfolg.Weiteren Versuch mit einer Schwester dann mal ein Erfolg.Dann Diagnose Infektexazerbation bei Asthma bronchiale DD Pleuritis und einer Neutropenie unklarer Genese(Weise Blutkorper unter 1000.Verlegung wegen Platzmangel wegen Einzelzimmer und erhörte Gefährdung der Gesundheit Verlegung nach Idar Oberstein.Nach 3 weiteren Stunden liegen in der Notaufnahme Transport dann vollbracht. Um 19 Uhr dann alles noch mal untersucht und dort eine Lungenentzündung und Optimale Blutergebnisse und Blutbild in ein Gemeinsames Zimmer mit 2 Weiteren Patienten.Dort bis Freitag Mittag dann 13 Uhr verbracht ohne Besuch.Danke Marienwörth.
Die Lungenentzündung wurde gut ???? dort behandelt mit sehr freundlichen Ärzten und Schwestern und auch bei Fragen und Anregungen immer zu Seite gewesen.Essen auch sehr super.Klinikum Idar Oberstein nur zum empfehlen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Motivation und Leistung der Pflegekräfte
- Kontra:
- Alles nur "dünn drüber", keine Qualität
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Aufenthalt 7 Tage. Diagnose Darmentzündung. 3 Bettzimmer. Station 4.
Prolog: explizit möchte ich hier das Pflegepersonal ausschließen das sich hier "verausgabt" um den Laden am laufen zu halten.
UNGLAUBLICH. DAS HIER IM MARIENWÖRTH KRANKENHAUS ÜBERHAUPT NOCH ETWAS FUNKTIONIERT. Keine Zeit für nichts, alles wird im Schnelldurchgang und Nebenher erledigt. Fehler und Verwechselungen sind hier vorprogrammiert. Keine Ansprechpartner. Detail möchte ich mir hier ersparen. Könnte ein Buch füllen. Effizienz von 30% würde ich bescheinigen. M.M nach hätte ich können nach 3 Tagen entlassen werden. Der Rest war sinnfreises rumliegen. Ein Industrie Unternehmen wäre in kürzester Zeit Insolvenz.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Großes Zimmer, Sauberkeit
- Kontra:
- Im 2 Bettzimmer war im Bad nur ein Waschbecken
- Krankheitsbild:
- Hüftoperation
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich hatte eine Hüft-OP und bin mit den medizinischen und pflegerischen Leistungen auf Station 1 insgesamt sehr zufrieden. Es gab kompentes, hilfsbereites und unterstützendes Pflegepersonal, das eine positive Ausstrahlung hatte. Mit dem operierenden Arzt war ich auch sehr zufrieden.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hüftgelenk
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war für ein neues Hüftgelenk in dieser Klinik (Station 4 ).Zunächst wurde ich sehr erfolgreich operiert, anschließend absolut professionell und sehr freundlich betreut. Essen war sehr gut, super Kaffee, allgemein sehr guter Service. Vielen lieben Dank an die Schwestern und Ärzte dieser Abteilung. Peter Kabella
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- Alles Andere
- Krankheitsbild:
- Darmproblem.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Gesamtaufenthalt war eine Katastrophe. Jegliche Bitten an das Pflegepersonal wurden "vergessen".
Die Kommunikation zwischen Ärzte und Ärztinnen war miserabel. Beschwerden über die Art und der Umfang der ärztlichen Betreuung wurden unter den Teppich gekehrt. Während der intravenösen Antibiotikum Therapie war die Nadel verstopft. Ich habe sage und schreibe 18 Stunden auf einen neuen Zugang gewartet, weil kein Arzt zur Verfügung stünde. Nach neugelegtem Zugang lief das Medikament nich in die Vene sondern unter die Haut. Nachdem wieder niemand einen Zugang legte, fragte ich am Folgetag morgens den Oberarzt bei der Visite. Er meinte dass wir das Antibiotikum absetzen können. Ich fand das sehr fragwürdig. Dann am selben Abend kam die Nachtschwester erneut mit einer Infusion mit Antibiotikum. Ich sagte, das wäre nicht mehr erforderlich, da abgesetzt. Beim Blik in meine Akte sagte Sie, davon wüsste sie nichts, weil kein Vermerk in der Akte war.
Besuch ist Corona bedingt nicht erwünscht. Ich lag neben einem Patienten, der sich außer während der Nachtzeit und den Mahlzeiten den ganzen Tag außer Haus aufhielt. Er hätte sich überall anstecken können ohne das es in einem Zeitraum von 2 Tagen einen Schnelltest gegeben hätte. Der Umzug in ein anderes Zimmer war mit echtem Stress verbunden.
Fersehen steht gegen Kosten von € 1,85/Tag zur Verfügung. Die Bildqualität im ersten Zimmer miserabel und im zweiten Zimmer ging gar nichts.Die Zimmerreinigung war sehr lustlos und unvollständig.
Das Einzige was ich positiv bewerten kann ist die Qualität der Mahlzeiten. Schmackhaft und sehr reichlich.Von den 6 Tagen kam ich 1 mal im Genuß der Auswahlmöglichkeit.
Ich werde dieses Krankenhaus leider nie wieder in Anspruch nehmen.
Vertrauensstörung - Vertrauensverlust
Schlafmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Versuch der Behandlung
- Kontra:
- scheitern der Behandlung
- Krankheitsbild:
- Schlafapnoe
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
es geht hier vorrangig ums Geld. suggeriert und verordnet wurde im Rahmen einer Schlafapnoe eine stationäre Untersuchung. Bei der Aufnahme wurde "stationär" in ambulant umgedeutet, da die Krankenkasse angeblich die Kosten für "stationär" nicht ausgleicht. Hiermit werden Kosten teilweise (Fahrtkosten etc) auf den Patienten/Versicherten verlagert. Die gesamte Vorgehensweise ist so gestaltet, dass weder das Krankenhaus noch die Krankenkasse diese Schlechterstellung des Patienten/Versicherten zu wollen scheint, diesem aber mit Engelszungen und fraglicher Scheinheiligkeit begegnet, um eigene Vorteile zu erreichen. Die Verantwortlichen nehmen die Folgen ihres Handelns und Vorgehens - in der Annahme dass diese dem Einzelnen nicht in jedem Fall bewußt werden - billigend in Kauf. Im Hinblick entstehender Vertrauensstörungen scheinen zu deren Vermeidung weitergehende Klärungen notwendig. sonstige fachliche Beanstandungen sollte es nicht geben, da aperatetechnische Untersuchungen in der Regel im ERgebnis nicht beeinflussbar sind.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Es war alles Positiv
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Somatofone Störung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
War vom 28.09.20 bis 12.10.20 in Marienwörth Ich Schreibe nicht viel. Das Fachpersonal so wie die Schwestern waren der Hammer.
Ein wahrer Albtraum !!! NIE WIEDER!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden ( )
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ultraschall nur auf meinen Wunsch hin gemacht....)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (unfreundlich, stundenlange Wartezeiten)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Wartezeit, unfreundlich, ohne Diagnose weg
- Krankheitsbild:
- unerträgliche Bauchschmerzen, Atemnot, Übelkeit
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
HORROR!!!!! Ich kann jedem nur abraten sich dort behandeln zu lassen!Mit starken Schmerzen in die Notfallstation gekommen...wurde an der Anmeldung schon nicht ernst genommen und mein Leiden wurde kleingeredet, es gäbe wichtigeres zu tun. Nach fast 4 Stunden in Wartezimmer kam ich zur Blutabnahme. Anschließend sollte der Arzt mich untersuchen, dauerte aber weitere 2 Stunden bis ich eeeeendlich ins Behandlungszimmer geholt wurde. War auch nicht besser, denn da sollte ich weitere 2 Stunden warten!!!!!!
Letztendlich bin ich ohne Befund nach 9 Stunden!!!! aus dem Krankenhaus gegangen. Schmerzen hielten weiter an, meine Hose wurde mir bei der Blutabnahme mit Blut beschmiert und ich bin nicht schlauer als vorher. Unnötig und unkompetent!!!!!! Keine Möglichkeit Essen oder Trinken zu bekommen, denn wenn ich das Krankenhaus verlasse, soll ich wieder von vorne warten und verliere meinen Platz! Eine Decke gab es auch nicht, obwohl es sau kalt war!!!! NIIIIEEEEE WIEDER! WIE FOLTER!! DAS WAR EINER DER SCHLIMMSTEN TAGE MEINES LEBENS!!!!
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Nettes Team
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Trotz Corona. Danke für alles..es war einfach notwendig und gut..
Hervorragend geführte Station
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- von Anfang an war mir klar, hier bin ich gut aufgehoben. Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal einfühlsam und freundlich.
- Kontra:
- nichts zu berichten
- Krankheitsbild:
- Chronifizierte somatoforme Schmerzstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Drei Wochen war ich auf Station 5. Was Besseres konnte mir nicht passieren. Die vorgesehenen zwei Wochen habe ich gerne um eine Woche verlängert. Durch die hervorragende Betreuung von allen Personen, Ärzte, Psychotherapeuten und Pflegekräften war mir klar, hier werde ich lernen mir selbst zu helfen. Die Aufklärungen in Vorträgen (in die man eingebunden wird), Morgengymnastik, Progressive Muskelentspannung (nach Jakobsen), Feldenkrais, oberärztliche Visiten, Psychotherapeutische Runde und die Einzelgespräche mit der Psychotherapeutin waren für mich sehr aufschlussreich. Ich bin überwältigt von allem was ich dort gelernt habe. in Zukunft werde ich achtsam mit mir und meinem Körper umgehen und bin überzeugt: Es wird gelingen!" Die Kunsttherapie darf ich nicht vergessen zu erwähnen. Hier sollte sich jeder darauf einlassen. Einfach sein und seine Gefühle frei lassen. Jeder der auf diese Station kommt sollte frei von Vorbehalten sein, denn wer weiß schon etwas Genaues über die Psyche des Menschen, über seine eigene!
Das Essen will ich nicht vergessen: Es war abwechslungsreich und mir hat es jeden Tag sehr gut geschmeckt.
Was hinter der schönen Fassade steckt
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Harnwegsinfektion
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter wurde gestern wegen eines Harnweginfekts in der Notaufnahme aufgenommen. Sie leidet an Demenz und ist sehr unruhig und laut. Das war auch das Erste, was mir bei meinem Besuch heute vom Pflegepersonal mit einem vorwurfsvollen Ton mitgeteilt wurde. Außerdem habe ich erfahren, dass eine Patientin in ihrem Zimmer einen MRSA - Keim in sich trägt und meine Mutter wohl damit jetzt auch infiziert wurde. Die Trägerin des Keims wurde nicht isoliert. Meine Mutter lag in einem 3-Bett-Zimmer, obwohl es angeblich nur 2-Bett-Zimmer gibt.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Darm op
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ein Top Krankenhaus ,Ärzte und Krankenschwestern bzw Krankenpfleger sehr höflich und einfühlsam.Besonders hervor heben möchte ich Dr.Edwar Soufiah ein Mega Arzt der seinen Job mit viel hingabe und Herz macht.Meine Mutter wurde 3 mal in dem Krankenhaus operiert. Wir waren sehr sehr zufrieden .Auch ein dickes dickes lob an das Team der Intensivstation sowie dem Team der Station 4.Ihr seit alle sehr gut Ausgebildet und macht einen Top Job.So ein Aufenthalt kann man sich nur wünschen.Vielen Dank für die herzliche Betreuung meine Mutter.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gemeinschaft
- Kontra:
- Regeln
- Krankheitsbild:
- Angstpatient
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe im Januar 2020 die Station für zwei Wochen besucht. Am Besten gefallen hat mir die Gemeinschaft unter den Patienten. Wir haben viel gelacht und hatten viele schöne Abende im "Wohnzimmer". Die Schwestern sind hauptsächlich sehr freundlich, aber wie immer gibt es einzelne Fälle die herausstechen. Ich persönlich bekam Ärger von der Abteilungsleitung für etwas für das ich nicht einmal was konnte, da die Schwestern sich nicht richtig untereinander abgesprochen haben. Die Abteilungsleitung hat sich nicht bei mir entschuldigt oder erklärt, dass es ein Missverständnis war, was meiner Meinung nach klar gemacht hat, dass diese Person einfach nur abgehoben ist. Sehr schade.
3x die Woche stand bei mir die Frühgymnastik auf dem Plan. Wir sind bei 1 Grad raus gegangen und haben uns z.B. Bälle zugeworfen. An sich war es gut, an der frischen Luft zu sein, jedoch hätte man darauf hinweisen können, dass man dementsprechende Kleidung mitnimmt. In Winterjacke Sport machen ging nicht ganz so gut.
Das Essen war in Ordnung, hat nur teilweise nach Nichts geschmeckt. Frühstück gab es um 08:00 Uhr, Mittagessen um 12:00 Uhr und Abendbrot um 17:15 Uhr. Das Brot ist abends eher trocken und die Zeitspanne zwischen Abend und Morgen ist recht lange. Morgens kann man zwischen Brot und Brötchen wählen, aber abends gibt es nur Brot (Sorte kann man wählen).
Am Tag MUSS man eine Stunde mit anderen Patienten raus gehen, nicht kürzer und nicht länger. Mit Besuch darf man das Gelände nicht verlassen. Man hat auch einen Sportausgang zur Verfügung, je nach Therapeut. Ich konnte jeden Tag eine halbe Stunde bis Stunde zum Sport machen raus gehen. Freie Wahl ob alleine oder mit einem Patienten.
Die Zimmer sind soweit ich weiß alle Zweibettzimmer. Die Betten sind normale Krankenhausbetten, genau wie die Schränke und das Bad eine normale Krankenhausausstattung sind.
Das Handy, sowie Laptops darf man auf der kompletten Station nicht verwenden und nicht eingeschaltet haben.
So etwas habe ich noch nicht erlebt
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (beengt und schmutzig)
- Pro:
- Leider nichts
- Kontra:
- Chaos, unfreundlich, überfordert
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kam über die Notaufnahme auf Station A1. Die Notaufnahme war okay, es wurden dort teilweise falsche Infos aufgenommen. Auf Station wurden die verordneten Medikamente vergessen zu wenig dosiert oder waren sogar falsch. Als Patient wurdest du dir selbst überlassen. Nachfragen waren lästig und das Personal überfordert. Das Personal war größtenteils sehr unfreundlich und inkompetent. Manche haben leider ihren Beruf verfehlt! Ich denke, Patienten brauchen auch einmal ein gutes Wort. Leider wurde vom Personal auch die Diagnose falsch notiert bzw. erwähnt. Was für einen Arzt, der z.B. Wochenenddienst hat und die Patienten nicht kennt, nicht gerade gut ist. Dadurch könnten Fehlbehandlungen passieren.
Das Zimmer wurden gar nicht oder nur schlecht gereinigt, das Bad war deshalb sehr unhygienisch. Meine Bewertung bezieht sich nur auf Station A1 und gilt nicht für andere Stationen. Ich hoffe nur, dass es dort besser läuft und die Pflegekräfte menschlicher sind. Ich wünsche wirklich niemanden, dass er auf dieser Station landet. Schade!
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Es gibt nix zu meckern.)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Tolle Ärzte)
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Schnell und einfach)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Alles Super)
- Pro:
- Familiär und freundlich
- Kontra:
- Kein
- Krankheitsbild:
- Schlüsselbein Bruch
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war jetzt zum dritten mal auf der Station E1. Schwestern und Pfleger sowie alle Ärzte sind einfach Spitze.
Prima Verpflegung,sehr schöne Zimmer.Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Großes Lob an das Pflegepersonal, immer freundlich und sehr hilfsbereit.Man merkt es ihnen nicht an, das sie viel Streß haben.Ich bedanke mich bei allen. Das KH ist sehr familiär,überall hilfsbereite Mitarbeiter.
Danke ung großes Lob.
Unprofessionelle Notaufnahme!
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Fand nicht statt)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Fand nicht statt)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Fand nicht statt)
- Pro:
- Kontaktaufnahme wg. gutem Image
- Kontra:
- Kein vertrauensvolles Gespräch
- Krankheitsbild:
- Verdacht auf Blasensteine
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Kurz vor Ostern hatte ich am 15.04.2019 spät abends plötzlich massive Schwierigkeiten beim Wasserlassen, sodass ich die Notaufnahme kontaktieren musste. Nach Schilderung des Sachverhalts teilte mir die Frau am Telefon lapidar mit, dass sie mir nicht helfen könne, weil die Urologie nachts nicht in Betrieb sei. Trotz meiner wiederholten Dringlichkeit sah sie sich in keinster Weise veranlasst, einen Kontakt zu einem diensthabenden Notarzt herzustellen oder zu einer anderen Klinik zu vermitteln und beendete das Gespräch mit dem Hinweis, es selbst woanders zu versuchen!
Ein absolutes NoGo!
Wegen unterlassener Hilfeleistung folgt diese Negativbewertung (statt Strafanzeige)!
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- liebevolle Pflege - gute medizinische Versorgung
- Kontra:
- Informationsfluss innerhalb
- Krankheitsbild:
- Blutsalzungleichgewicht und Schlaganfall
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater war in Bad Münster am Stein zur Reha nach einem heftigen Schlaganfall. In der Reha bekam er eine Lungenentzündung. Da diese lt. Reha nicht ausheilen wollte, wurde er am Anfang April 2019 hierher gebracht. Auf der Intensivstation erfuhren wir jedoch, dass die Lunge frei sei, aber ein Blutsalzungleichgewicht aufgrund längerer ungenügender Flüssigkeitsversorgung bestand und zwei Trombosen vorlagen.
Nach langen 5 Tagen war der Natriumgehalt im Blut endlich normal.
Da sich jedoch sein mentaler Zustand deutlich verschlechtert hatte, wurde ein erneutes CT gemacht und mehrere weitere Schlaganfälle festgestellt.
Mein Vater wurde vom gesamten Personal (von Arzt über Schwester bis Pfleger, von jung bis "alt") liebevoll betreut und bekam einen CD-Player zur Verfügung gestellt und wird wurden, da wir aufgrund 1stündiger Fahrzeit nicht jeden Tag vor Ort sein konnten, auch immer informiert, was sich in unserer Abwesenheit ereignete (dass er gefiebert hat, dass ihm die Musik gut tat und er dadurch ruhiger wurde).
Ein kleine mitgebrachte Blume wurde ihm in seine Blickrichtung an die Fensterscheibe geklebt. Die Musik wurde angemacht.
Er wurde sehr gut gepflegt (nicht nur gewaschen und rasiert, sondern auch trockene Krusten auf der Zunge regelmäßig entfernt, die trockene Haut am ganzen Körper mit Hand- bzw. Fußbad eingeweicht und eingecremt, regelmäßig umgelagert und auch in einen großen Rollstuhl gesetzt, die Bettdeckendicke angepasst, ...)
Wir haben einen SEHR GUTEN EINDRUCK von diesem Krankenhaus. Hier wird sehr menschlich und liebevoll mit den Patienten umgegangen. Patient und Angehörige werden gehört und respektiert.
Nach all den schrecklichen Ereignissen zuvor, fühlten wir meinen Vater dort die kompletten 2 Wochen in guten Händen und das war ein großer Trost.
Ein kleiner Minuspunkt war nur ein nicht ganz so guter Informationsfluss innerhalb des Hauses. Daten, die mit meiner Mutter schon abgesprochen waren, wurden kurz vor Entlassung bei mir nochmal erfragt.
Akute Gallenblasenentzündung
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Pflege und OP Team
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- akute Gallenblasen Entzündung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr geehrte Damen und Herren, ich kam im Oktober 2018 mit einer akuten Gallenblasenentzündung ins Sankt Marienwörth.Ich möchte mich hiermit nochmals ganz,ganz herzlich bedanken für die liebevolle Betreuung, insbesondere Frau Doktor Seilheimer,Herrn Doktor Vuka.Ich werde auf jeden Fall dieses Krankenhaus weiterempfehlen.Den Patienten die immer übers Essen nörgeln,ist zu sagen dass eine Krankenhaus kein 5 Sterne Hotel ist und man in dieser Situation Abstriche machen muss.
Vielen lieben Dank
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (mir hat der Klinikaufenthalt gut gefallen und vor allem auch gut getan: Ich bin gestärkt in das "normale Leben" zurück gekehrt :-))
- Qualität der Beratung:
zufrieden (intensives therapeutisches Angebot (2x/Woche Einzelgespräche mit Bezugstherapeut, zusätzl. mehrfach/Woche Gruppentherapie, psychotherapeut. Visite und Fachvorträge))
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Leider keine Mitbehandlung orthopädischer Probleme. Unerwartet aufgetretene internistische Probleme wurden hingegen gründlich im Haus abgeklärt. Ärzte waren "gut greifbar" (= nahmen sich wirklich Zeit für Patienten).)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Es gibt Defizite in der Transparenz für Patienten über Sinnhaftigkeit bestimmter Regelungen, Abläufe und Leistungen; zahlreiche Therapieausfälle)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (typ. spartanisch-funktionelle Krankenhaus-Ausstattung (ohne TV/Tel. - dafür aber kleiner Kühlschrank) - Nasszelle könnte Modernisierung vetragen)
- Pro:
- breites therapeutisches Angebot + intensive medizin. Betreuung; 2-Bett-Zi.-Unterbringung, citynahe Lage der Klinik, Athmosphäre auf Station 5
- Kontra:
- standartisierte Therapiepläne (kaum Spielraum f. individ. Anpassung) "Fließband-Abfertigung"; diverse merkwürdige Regelungen; Therapieausfälle
- Krankheitsbild:
- depressive Verstimmungen; Burnout
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Zeitraum Okt/Nov 2018 für 3 Wo. in der Akutpsychosomatik St. Marienwörth und meine Bewertung fällt überwiegend positiv aus.
Ok, der tiefere Sinn manch „strenger Regel“ hat sich auch mir bis zum Ende nicht vollumfänglich erschlossen (zumal die Einhaltung der Regeln von den einzelnen Mitarbeitern des Hauses unterschiedlich strikt verfolgt wurde, aber bei wem was geht durchschaut man als Patient spätestens nach dem einen oder anderen "Anschiss" recht schnell…! So übt man sich auch im alltagsrelevanten "dickes Fell kriegen"...!).
Nun zu meinen einzelnen Bewertungen:
- Haus / Räumlichkeiten:
Zimmer einfach aber zweckmäßig. Zimmerreinigung verbesserungswürdig. Teeküche (mit Wasserspender, Kaffeeautomat, heißem Wasser und durchschnittlich 12-15 verschiedenen Teesorten) und Wohnzimmer/Aufenthaltsraum (mit Gesellschaftsspielen, Zeitschriften, Gemeinschafts-TV, der aber tägl. nur von 19:00-20:15 Uhr angeschaltet werden darf) sehr praktisch.
- Personal / Therapeuten:
Auffallend junges Team an Therapeuten und Ärzten. Überwiegend sehr bemüht, motiviert, freundlich, zugewandt, hilfsbereit und aufrichtig interessiert an der Behandlung und dem Wohlergehen des Patienten. 80% der Schwestern TOP!
- Therapien / Leitbild der Klinik:
Ganzheitliche und umfassende Therapiegestaltung (jeweils 2x/Woche: psychotherapeut, Einzelgespräche, verhaltenstherapeut. Gruppentherapie, psychosomat. Fach-Vorträge mit Diskussion, Kunsttherapie, Entspannungstraining PMR, Feldenkrais, Frühgymnastik). Leider fielen während meines Aufenthalts immer wieder einzelne Therapien aus. Als Schmerzpatient mit orthopädischen Problemen hätte ich mir eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Physiotherapie gewünscht.
Im Normalfall (dies muss vom Bezugtherapeuten verordnet werden) hat man folgende Ausgänge:
von Mo.-Fr. jeweils 30 Min. „Sportausgang“ plus 60 Min. „therapeut. Ausgang“, allein oder mit Mitpatienten – und Sa./So. ebenfalls 30 Min. Sportausgang plus 1,5 bis 3 Std. „therapeut. Ausgang“
Übrigens konnte ich viele interessante, helfende Gespräche mit den Mitpatienten führen. Man muss sich halt darauf einlassen. Sehr positiv habe ich auch die Basis-Therapiegruppe in Erinnerung, in der eine vertrauensvolle, offene Atmosphäre herrschte.
- Küche / Mahlzeiten:
Gemeinsame Einnahme der Mahlzeiten in der Teeküche bzw. im „Wohnzimmer“ (nicht, wie in Krankenhäusern üblich: im Zimmer) => Forts. folgt
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Sprunggelenkbruch
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich lag 4 Wochen auf der Station E1. Ein großes Lob an alle Schwestern und Pfleger.Alle haben sehr viel zu tun, sind aber immer freundlich und sehr hilfsbereit.Auch die Ärzte sind sehr kompetent und freundlich.Das Essen war prima und ausreichend. Wer hier meckert hat keine Ahnung.Ich bedanke mich für alles.Hier kann man sich wohlfühen.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- toll geführte Abteilung, was sowohl die Ärzte,als auch Pflege betrifft
- Kontra:
- momentan wird die Station renoviert, dadurch ist es zeitweise etwas laut, Mitarbeiter gleichen, dass aber durch ihre Kompetenz aus
- Krankheitsbild:
- Darmoperation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich lag auf dem IV. Stock, welcher zur Zeit komplett renoviert wird. Die umgebauten Zimmer sind alle relativ modern, haben eine große Naßzelle mit Dusche. Jeder Patient hat einen eigen Fernsehapperat und eine Telefonanlage. Die Patientenschränke sind etwas klein geraten. Koffer sollten nicht mitgebracht bzw. wieder mit nach Hause gegeben werden. Jeder Patient hat einen kostenlsen Safe. Jeden Morgen kommt ein Chef- oder Oberarzt mit einem Assistenszarzt und eine Schwester / Pfleger zur Kurzviste. Wichtige Fragen werden direkt beantwortet. Im Tagesverlauf erfolgen die Behandlungen, Verbandswechsel, ausführliche Aufklärungen zur Operation und Narkose u.d.g.. Leider sind diese nicht zeitlich geregelt. Die Ärzte sind halt oft bei Operationen. Wenn man aber bei Viste nicht anwesend ist, kommt der Arzt automatisch nochmals vorbei. Untersuchungsergebnisse werden besprochen. Angehörige sind jederzeit willkommen. Das gesamte Pflegepersonal ist sehr freundlich und hilsbereit. Die Leitung ist Top. Wenn man Schmerzen hat oder Hlfe benötigt sin die Schwestern direkt da, wenn notwenidg rufen sie einen Arzt, der umgehend kommt. Auch über die Ärzte kann man sich nicht beklagen. Essen ist gut, Service ebenfalls. Mir wurde optimal geholfen und auch meine Nachversorgung war gut geregelt. Ich kann also nur Gutes berichten. Wer natürlich in den Krümmeln sucht, findet auch dort bestimmt etwas. Man sieht, dass das Personal viel zu tun hat. Sie haben aber immer ein offenes Ohr und ein freundliches Lächeln. Die Nachtschwester gibt ihr Bestes, scheint aber immer am rennen zu sein. Wenn man nicht ernsthaft krank gewesen wäre, war es schon in einigen Urlauben wesentlich schlechter. Die Zimmer werden täglich gereinigt.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Fehlende Informationen über die Dauer der Wartezeit
- Krankheitsbild:
- Verletzung der Hand. Abklären einer Fraktur
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sollten Sie als Notfall in diese Klinik müssen, überlegen Sie, ob sie besser einen Krankenwagen rufen.
Die Wartezeit ist grausam lange. Es wird eine Nummer gezogen. In unserem Fall waren 2 Patienten vor uns.
Nach 6 Stunden haben wir das Krankenhaus verlassen !!!
Keine Info warum so lange Wartezeit. Wir und andere Patienten haben u.a. gesehen wie der Arzt in einem Zimmer auf dem Tisch sass und in aller Ruhe mit einer Schwester geplaudert hat. Viele Patienten haben vorbei kommende Schwester
gefragt,warum die Sprechstunde nicht weitergeht. Die Antwort: es sind halt Notfälle da. Die Untersuchung dauerte bei uns keine 2 Minuten, dann sollte geröntgt werden. Auch da Wartezeit. Schließlich kam Personal mit der Aussage: oh ich muss langsam mal gucken, wahrscheinlich stehen die wieder Schlange. "
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- keine Lustlosigkeit trotz Wochenende
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- verswchobene Fraktur im Arm
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kam an einem Samstagnachmittag nach einem Sturz zur Notaufnahme.
Sowohl ich als auch mein Mann waren sehr beeindruckt von so viel Fürsorge und Freundlichkeit.
Von der sonstigen Überheblichkeit in Krankenhäusern keine Spur !!!
Ich wurde sehr gut erstversorgt, da ich mich der notwendigen OP in Heimatnähe unterziehen wollte.
Die Kontrolle am Sonntagmorgen mit anderem Personal verlief ebenso positiv.
Mit ganz vielen guten Wünschen und sehr gut versorgt konnte ich dann nach Hause fahren.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit ,Kompetenz
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmverschlluss
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
meine Frau war vom 4.7. - 14.7.2018
in dieser Klinik wg. Darmverschluss/Darm OP
und ist voll des Lobs sowohl der Qualität der
Ärzte sowie der Freundlichkeit allen Personals.
Wenn jemand das anders sieht, am Personal kanns
nicht liegen!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hüfte
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
An Freundlichkeit nicht zu übertreffendes Personal.
Ärzte top. Sachlich, nicht überheblich und immer ein
freundliches Wort auf den Lippen. Hervorzuheben Station
3a. Falls nötig immer wieder 1+
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sehr kompetente Psychologen/ Ärzte/ Pflegepersonal
- Kontra:
- Das Essen dort war leider nicht so doll.
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Kein Autofahren, Burnout, Angst u. Panikattacken
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die beste Kurzzeitreha die ich hatte. Innerhalb 3Wochen hat sich mein Leben zu 360Grad gedreht! Ich litt unter Depressionen, Angstzuständen und beginnender Burnout. Konnte seit Monaten nicht mehr arbeiten geh'n und Autofahren und überhaupt die Bewältigung des eigenen Alltags war der Horror. Auch war ich ständig krank und wurde kaum richtig gesund. Ein Infekt jagte den nächsten.Ich wurde bei Ankunft in der Klinik von einem sehr kompetenten und netten Pflege-/Ärzteteam/ Psychologenteam empfangen. Und nach Jahrelangem Eiertanz, zu vielen Ärzten und Psychologen bekam ich endlich eine fundierte Diagnose und Hilfe!! Ich konnte nach 3 Wochen wieder Autofahren und auch Aufgaben die mir gestellt wurden außerhalb des Krankenhauses erledigen. Bisher hieß es von anderen Psychologen immer " Sie müssen einfach Autofahren und sich den angstauslösenden Situationen stellen". Was ich auch tat nur ohne Erfolg. Ganz im Gegenteil! Hier in Bad Kreuznach bekam ich ENDLICH Hilfsmittel zur Hand damit ich diese Situationen auch gut bewältigen konnte. Ich frage mich immernoch warum in den ganzen langen Jahren kein anderer Psychologe von diesen Hilfsmitteln gewusst hat bzw. angewendet hat. Das verstehe ich einfach nicht. Mein ganzes Umfeld hat gestaunt welch eine Gradwanderung ich vollzogen hatte. Ich muss dazu sagen, dass dies auch alles nur möglich ist wenn man selbst auch hart mitarbeitet (das ist oft extrem schwer aber es hilft) und sich auch auf die Umstände bzw. organisatorische Maßnahmen einlassen kann. Mir geht's gut und ich konnte nach meiner Zeit dort eine heftige Lebenskrise eigenständig meistern (schweres Schädelhirntrauma mit Blutungen meines Mannes aufgrund von Unfall). Was mir auch gut gefiel war dass man dort auch körperlich untersucht wurde damit alles ausgeschlossen werden kann. Ein klar geregelter Tagesablauf und das Handyverbot auf der Station ist wichtig damit man nicht von sich selbst abgelenkt wird. Deshalb auch die strenge Fernsehregelung von 1Stunde. Das sind Profis und sie wissen weshalb sie was tun. Aber- man muss sich auch darauf einlassen wenn man Hilfe erwartet. Ich würde jederzeit wieder dort hin gehen da dies die einzige Stelle ist wo ich Hilfe erfuhr. Das war vor einem Jahr - und mir geht's noch immer gut - ohne Medikamente! Inzwischen waren auch etliche Leute aus meiner Heimat dort die alle begeistert waren und denen es alles wieder gut geht. Das spricht wie ich finde für sich sich.
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (kann ich nicht beurteilen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmprobleme
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Trotz mehrfacher Nachfrage kein persönliches Gespräch mit Arzt möglich.
Am Telefon bzgl. Terminvereinbarung keine Möglichkeit einer Terminabsprache.
Gesprächspartner unhöflich und nicht bereit bzgl. einer Fragestellung zuzuhören.Vorgefertigte Antwort in Richtung " Abwimmeln ".
Die medizinische Betreuung meiner Mutter kann ich nicht in Erfahrung bringen.
Für mich ist dieses ein absolutes "no go". Ich kann ein solches Krankenhaus bzgl. Auskunft und Umgang mit Angehörigen nicht empfehlen.
Psychosomatik
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (zusätzlich Physio erhalten, die Behandlung war sehr gut und hat schnell geholfen.)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (weitestgehend gut organisiert, kann halt nicht immer glatt laufen.)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (zweckmäßig, aber nicht ungemüdlich, hell, sauber.)
- Pro:
- wurde ernst genommen mit meinen Problemen, aber auch gefordert im Bereich Eigenverantwortung, Teamfähigkeit, Mitarbeit. Tagesstruktur ist gegeben.
- Kontra:
- durch die Einschränkung in verschiedenen Bereichen der persönlichen Freiheit ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber es ist sicher notwendig, um einen guten Ablauf für alle zu gewährleisten.
- Krankheitsbild:
- Depressionen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Insgesamt habe ich mich auf Station 5 sehr wohl gefühlt. Mein 3-wöchiger Aufenthalt hat mich stabilisiert und aufgebaut und ich habe erreicht was geht in der kurzen Zeit.
Ich war in der Klinik, um die Zeit zu nutzen an mir und meinen Problemen zu arbeiten und mich ganz auf mich zu konzentrieren. Handyverbot auf der Station selbst und möglichst kein Besuch machten da Sinn. Es ist viel Zeit dafür, aber auch für Austausch mit Mitpatienten. Auch Fernsehfasten war mal nicht so schlecht.Und eine geregelte Tagesstruktur lässt keine Langeweile aufkommen.
Wer mehr Sportzeit, Besuch oder Ausgang ohne Begleitung benötigt, kann alles mit seinem Therapeuten absprechen.
Und an alle Nörgler:
Wenn ich mich zu einer stationären Therapie entschließe, muss mir bewusst sein, dass es interne Abläufe und Regeln gibt an die ich mich anpassen muss. Man ist nicht im Landschulheim und nicht im vier Sterne Hotel.
Und Mitarbeiter sind auch nur Menschen und können mal einen schlechten Tag haben. Trotzdem habe ich das Personal als kompetent und freundlich wahrgenommen.
Der Gruppenzusammenhalt war einfach toll und ich habe viele liebe Menschen kennen gelernt.
Ich kann einen Aufenthalt nur weiterempfehlen.
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1 Kommentar
(Forts. Erfahrungsbericht):
- Küche / Mahlzeiten:
Gemeinsame Einnahme der Mahlzeiten in der Teeküche bzw. im „Wohnzimmer“ (nicht, wie sonst in Krankenhäusern üblich: auf dem Zimmer) bei selbst zu wählender Sitzordnung/Tischnachbarn gefiel mir gut und förderte die Kommunikation u. das Kennenlernen der Patienten von Station 5 untereinander.
Qualität und Menge nach meinem Dafürhalten völlig ok: Ist halt Kantinenessen - kein Michelin-Stern-gekrönter Gourmet-Tempel!
Mittags: Auswahl zwischen 3 Gerichten (Vollkost/Leichte Kost/Vegetarisch) –
morgens und abends in Büffetform, nach wenigen Tagen etwas eintönig (morgens Brötchen/abends Brot. Mehr Abwechslung beim Aufschnitt + Brot sowie mehr Obst + Salat wäre toll).
- Umfeld / Lage:
Krankenhauseigener Hof und Park.
Innenstadt von Bad Kreuznach (Fußgängerzone mit Geschäften, Restaurants, Cafés usw.) für nicht bewegungseingeschränkte Personen in 5 Min. fußläufig erreichbar.
In der Umgebung schöne Wandermöglichkeiten - bspw. entlang der Nahe.
Kurpark und Salinental ebenfalls eine Wanderung wert.
Vielen Dank an alle Therapeuten, Ärzte, Schwestern und sonstigen Mitarbeiter in der Klinik, es war sehr schön bei Euch.
Und vor allem:
Ich konnte viel für mich lernen und gestärkt ins "normale" Leben zurückkehren.
Ich empfehle die Klinik (Abt. 5) gerne weiter.
Mein Tipp für die, die bald hierhin in die Akutpsychosomatik gehen:
Gebe dem Personal die Chance, sich deinem "Problem" zu widmen. Sei offen und bereit, deine Situation zu erkennen und den Weg aus dem Problem zu finden.
Nehme alle Angebote wahr und lasse dich auf die Therapien ein, auch wenn es dir merkwürdig erscheinen oder vielleicht persönlich sogar schwer fallen mag (die Kunsttherapie war bspw. auch so gar nicht mein Ding. Egal. Geschadet hat mir das nicht!).
Nutze die Zeit hier, um dich selbst zu finden und für den Alltag draußen "zu üben" - und als Hilfe zur Selbsthilfe.
Der Aufenthalt hier ist schon durch den vollkommenem Ausstieg aus Beruf und Privatangelegenheiten und das Leben in einem geschützten Bereich eine Wohltat.
Die Therapien und der sensible Patientenkontakt geben Gelegenheit, sich neu zu orientieren und seelisch wie körperlich viel für sich zu tun.
Und abschließend noch ein praktischer Tipp für alle, die mit dem Pkw anreisen:
Das City-Parkhaus Mühlenstraße ist nur etwas weiter entfernt als das krankenhauseigene Parkhaus, aber deutlich günstiger ;-)