Klinikum Aschaffenburg
Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg
Bayern
Spitzenmedizin des Behandlungsteams
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (das Baumaßnahmen liefen, wusste ich bei Aufnahme)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Aufklärung und Begleitung war für mich sehr hilfreich)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Große Herausforderungen wurden gut bewältigt)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Der "Papierkrieg" wirkte auf mich mitunter umständlich)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (wegen Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme)
- Pro:
- Große Kompetenz im Pankreaszentrum
- Kontra:
- Umbausituation belastend
- Krankheitsbild:
- Pankreasteilresektion
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Auch wenn durch laufende Baumaßnahmen in der Etage über meinem Krankenzimmer die Belastung durch den Baulärm mitunter herausfordern war, fühlte ich mich ärztlich und pflegerisch sehr gut betreut. Diverse Komplikationen wurden souverän medizinisch und pflegerisch begleitet. Besonders die ärztlichen Gespräche haben mir gerade in den herausfordernden Situationen ein Gefühl von Sicherheit und Vertrauen vermittelt.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Personal kommuniziert schreiend über die Station.n
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Selbstverwaltung Station C03: Ein Irrenhaus ist ein Dreck dagegen. Der Anfang vom Ende.Bis weit nach 22:00 Lärm und Halli Galli.Laute Ein- und Aufräumarbeiten bis am späten Abend Handwerkerarbeiten.
Unzumutbare Umstände für Patienten, Personal und Besucher
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kritikunfähig)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Der behandelnde Arzt auf der Intensivstation kam aus der Herzklinik Bad Nauheim und das hat man positiv gemerkt)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Stark cerbesserungswurdig)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Absolutes versagen der Verwaltung im Bezug auf respektvollen und würdigen Umgang mit Patienten, Angehörigen und Mitarbeitern. Ohne Patienten und Mitarbeiter keine Klinik)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Keine Jalousie, keine Kühlung keind Klimaanlage keine kühlen Getränke)
- Pro:
- Der Patient hat die Operation uberlebt
- Kontra:
- Die Versorgung auf Station und die Zustände dort incl Hitze lässt auf den Standort in einem dritte Welt Land schließen.
- Krankheitsbild:
- Aschaffenburg-Alzenau
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Bei dieser Hitze sind keine Rollos an den Fenstern die herunter gelassen werden Konten, die vorhandene Klimaanlage wird nicht eingeschaltet in den Stationen nur in der Notaufnahme und Intensivstation. Die Temperatur auf der Station ist für Patienten, Besucher und Personal unerträglich. Es gibt keine Abkühlung für Patienten. Angehörige müssen Ventilatoren mitbringen und kalte Getränke, da die getränkte im Haus wärmer als Zimmertemperatur sind. Wir warten seit über 6Stunden darauf dass ein Zugang für eine Infusion gelegt wird, weil hier in Aschaffenburg nur die Ärzte Zugänge legen dürfen. Absolut lächerlich in jeder Praxis und in jeder Klinik in einer anderen Stadt legt jede Schwester oder Arzthelferin Zugänge. Mir tun alle Patienten leid deren Angehörige sich nicht zum Wohle der Patienten einsetzen können.
DAS LEIDEN UNSERER MUTTER–TEIL 7
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Gesprächstermin mit dem Chefarzt, der Oberärztin und der Patientenbeauftragten fand statt. Der Chefarzt hat eingangs gebeten, unsere Erwartungen an das Gespräch zu formulieren.
Wir haben dies auf zwei wesentliche Punkte reduziert:
• Warum wurde die Patientenverfügung unserer Mutter nicht konsequent und voll umfänglich umgesetzt?
• Was und wann hätten wir klarer kommunizieren müssen, um das unnötige Leiden unserer Mutter zu verkürzen?
sowie die detailliert aufgeführten Missstände bei der Behandlung und Pflege unserer Mutter.
Der Chefarzt meinte, dass dieser Termin auch für ihn und die Klinik wichtig sei, um daraus Learnings zu ziehen und Verbesserungen einzuleiten.
Mamas Situation am 07.08.2025 hat der Chefarzt auf drei Punkte zusammengefasst:
• Ausgedehnter rechts-hemisphärischer Schlaganfall (Bewusstsein und Sprache noch vorhanden)
• Fortgeschrittenes Alter mit 88 Jahren
• Vorliegende, sehr gute und eindeutige Patientenverfügung
Bei einem links-hemisphärischen Schlaganfall sind Bewusstsein und Sprache nicht mehr vorhanden, was dann oft zu einer schnelleren Einleitung streng palliativ-medizinischer Maßnahmen („Therapie-Ziel-Änderung“) und der Einleitung eines schnelleren Sterbeprozesse führt:
• Keine künstliche Ernährung
• Keine Medikamente
• Keine oder geringe Flüssigkeitszufuhr
• Ausschließliche Zufuhr von Schmerz- und Beruhigungsmittel und letztendlich Morphin-Perfusor
Unser Fazit des Gesprächs ist wie folgt:
Wir hätten ab dem dritten Tag auf eine konsequente Umsetzung der Patientenverfügung und die Hinzuziehung der Palliativ-Abteilung des Klinikums AB drängen müssen.
Mama hatte Glück im Unglück, dass wir vier Geschwister uns ab dem 15.08. rund um die Uhr um sie kümmern konnten.
DAS LEIDEN UNSERER MUTTER–TEIL 6
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unsere Mutter hatte immer wieder Rücken-, Bandscheiben-, Beinschmerzen: es wurde kein Morphin erhöht und nie auf den Bolus-Knopf gedrückt (zuhause machten wir das auf Anweisung der Palliativärztin 20 Minuten vor jeder Umlagerung und wenn sie morgens gewaschen wurde). Als ich eine Krankenschwester fragte, was der „Bolus“ wäre, sagte sie, dass man diesen nicht drückt.
Anfangs waren wir zu den Besuchszeiten 14-20 Uhr (8 Tage) anwesend, später von 8-20 Uhr (2 Tage) und am Schluss 24 Stunden (5 Tage) bei unserer Mutter. Aufgrund der Erlebnisse während wir da waren, möchten wir uns gar nicht vorstellen, was in der Zeit passiert ist, wo wir nicht bei unserer Mutter waren.
Wir hadern nicht damit, dass Mama tot ist. Sie sagte immer „Irgendwann ist mal Schluss“. Wir hadern damit, wie unnötig leidvoll die 15 Tage im Klinikum für sie waren.
Warum haben die Ärzte nicht ein Konzil mit den Palliativärzten aus dem Palliativhaus nebenan einberufen? Warum haben wir nicht darauf bestanden? 3 der 4 Geschwister wollten die Oberärztin und die Assistenzärzte nicht vor den Kopf stoßen. Im Nachhinein … leider ein fataler Fehler.
Am 21.08.2025 wurde unsere Mutter nach Hause verlegt. Die ambulante Palliativärztin traf die Aussage, dass Mama ab Tag 3 ausschließlich palliativ hätte behandelt werden müssen.
Am 26.08.2025 abends verstarb Mama.
Am 29.08.2025 postete unsere Schwester eine Beschwerde auf der Webseite des Klinikums Aschaffenburg.
Durch die Patientenfürsprecherin wurde sie kurz danach gebeten, ihre Beschwerde von der Webseite zu löschen, im Gegenzug versprach man ihr, dass der Chefarzt bei einem Gespräch ihre Fragen beantworten und auf ihre Beschwerden eingehen werde. 4 Monate später fragte sie bei der Patientenfürsprecherin nach. Daraufhin wurde ein Teams-Meeting für 27.03.2026 vorgeschlagen – 7 Monate nach der Beschwerde.
DAS LEIDEN UNSERER MUTTER–TEIL 5
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Jeden Tag wollten Krankenschwestern unserer Mutter Tabletten verabreichen, obwohl sie diese nicht schlucken konnte. Es wurde nichts in der Patientenakte vermerkt.
Am 14.08. kam die Oberärztin, die unsere Mutter ab Tag 1 kannte, zur Visite und stellte unserer Mutter einige Fragen, die sie beantwortete. Danach sagte sie, dass unsere Mutter „zu präsent“ sei und sie die PATIENTENVERFÜGUNG unserer Mutter nicht umsetzen könne. Sie sagte auch, dass Mama nach ihrer Meinung in 6 Tagen tot ist, aber schlimmstenfalls noch 6 Monate leben könnte. Sie sagte, dass sich der Zustand unserer Mutter aufgrund des Schlaganfalls täglich verschlechtert hat und sich weiterhin dramatisch verschlechtern wird. Deshalb baten wir um die Umsetzung der PATIENTENVERFÜGUNG, worauf sie versprach am nächsten Tag (Maria Himmelfahrt) bei der Visite vorbeizukommen. Die Oberärztin machte am nächsten Tag Ihre Visite auf der Station, kam aber nicht wie versprochen zu unserer Mutter. Samstag und Sonntag war keine Visite, was wir nicht wussten.
Am Montag, den 18.08. meinte der Assistenzarzt, dass unsere Mutter „stabil“ ist, doch um zu trinken, konnte sie an diesem Morgen noch nicht mal das grüne Schwämmchen im Mund zusammendrücken (wir fingen mit Strohhalm an, dann Teelöffel, dann grünes Schwämmchen). Wir Geschwister waren alle da und haben auf die Einleitung der Palliativbehandlung gedrängt. Unsere Mutter wollte nie als sabbernde Person dahinsiechen. Am Montagnachmittag wurde endlich mit der EINLEITUNG STRENG PALLIATIV-MEDIZINISCHER MASSNAHMEN („Therapie-Ziel-Änderung“) begonnen (lt. Palliativärztin, die uns später zuhause betreute, hätte man hiermit am 3. Tag beginnen müssen).
Pipamperon wurde unserer Mutter 1 x mit der Spritze oral verabreicht. Wir fragten, ob sie es künftig intravenös bekommen könnte, da es eine große Menge zum SCHLUCKEN war. Das machte man dann. Einen Tag später wollten sie es schon wieder mit der Spritze oral geben; also wieder keine Dokumentation in der Patientenakte.
DAS LEIDEN UNSERER MUTTER–TEIL 4
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am 10. Tag sagte uns eine Krankenschwester, dass in der Patientenakte nichts Entsprechendes steht und sie daher kein Beruhigungsmittel geben darf. Als wir die Assistenzärztin darauf ansprachen, sagte sie, dass sie unserer Mutter ein bestimmtes Medikament geben könnte, sie aber davon höchstwahrscheinlich „abhängig“ wird. Das wäre sicherlich das geringste Problem unserer im Sterben liegenden Mutter gewesen.
Erst am 11. Tag bekam unsere Mutter eine WECHSELDRUCKMATRATZE, obwohl wir schon am 1. Tag in der Neurologie darum gebeten hatten.
Jeden Tag wurden von Ärzten und Schwestern SENSIBLE GESPRÄCHE MIT UNS IN GEGENWART UNSERER MUTTER geführt, obwohl wir immer darum baten, diese vor der Tür zu führen. Unsere Mutter hörte ausgezeichnet. Wie kann man solche Gespräche im Beisein einer Todgeweihten führen?
Unsere Mutter hatte immer GROSSE SCHMERZEN BEI DER UMLAGERUNG. Deshalb boten wir unsere Hilfe an. Aufgrund der Aussagen unserer Mutter wussten wir, dass es sie sehr beruhigte, wenn wir dabei waren. Oft wurden wir allerdings aus dem Zimmer verwiesen. Wenn wir unsere Mutter danach fragten, wie es war, antwortete sie „furchtbar“.
Schwestern nahmen oft Blut am rechten Arm ab, da sie nicht wussten, dass Mama links gelähmt war und dort nichts spürt.
Aufgrund ihres immer schlechter werdenden Zustandes, bekam unsere Mutter ab 15.08. nachmittags ein EINZELZIMMER, mit der Zusage, dass wir ab diesem Zeitpunkt rund um die Uhr bei unserer Mutter sein konnten. Trotz der Zusage der Oberärztin, wollte uns eine Assistenzärztin abends nach der Besuchszeit rauswerfen. Nur durch unseren massiven Widerstand und die Unterstützung eines Rezeptionisten, der einen Arzt anrief, konnten wir bleiben.
Morgens wollte eine Krankenschwester den am Tag zuvor neu gelegten, VÖLLIG INTAKTEN ZUGANG neu legen, weil sie einen Zettel im Fach hatte. Wir haben ihr verboten, den Zugang zu entfernen. Danach stellte sich heraus, dass dieser Zettel vom Vortag war.
DAS LEIDEN UNSERER MUTTER–TEIL 3
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unsere Mutter klagte jetzt nur noch ca. 40 x am Tag, dass sie auf Toilette muss. Daraufhin befragte unsere Cousine eine befreundete Krankenschwester, die Katheter-Spezialistin ist. Der Katheter lag oft auf Zug (Klammer wurde nach Umlagerung nicht ans Bettlaken befestigt). Der Katheter musste ab und zu ein paar Zentimeter nach innen geschoben werden, auch eine häufigere Leerung und Spülung verschaffte Erleichterung (wurde nur auf unsere Bitte hin gemacht). All diese Maßnahmen verschafften unserer Mutter letztendlich eine Erleichterung. Wenn unsere Schwester eine „unwillige“ Krankenschwester hatte, hat sie auch selbst den Katheter besser positioniert.
Nach ca. 1 Woche wurde unsere Mutter OHNE GRUND IN DAS NEBENZIMMER VERLEGT, in dem eine leicht demente, bettlägerige Frau lag. Leider konnte diese Frau unserer Mutter nach der Besuchszeit, wenn wir nicht da sein durften, kein Wasser geben. Die 1. Zimmernachbarin wurde sogar von einer Krankenschwester kritisiert, warum sie unserer Mutter Wasser gebe. Sie bat darum, unserer Mutter stündlich was zu trinken zu geben. Daraufhin sagte die Krankenschwester, dass ihr hierfür die Zeit fehlt. Warum ist man seitens des Klinikums nicht dankbar, wenn Zimmernachbarn bei unkritischen Dingen mithelfen? Warum hat man unsere Mutter in ein anderes Zimmer verlegt und ihr diese Vertrauensperson (Zimmernachbarin) entzogen? Schließlich war unsere Mutter völlig hilflos, blind & halbseitig gelähmt!
Beide Zimmernachbarinnen berichteten uns, dass unsere Mutter jede Nacht sehr unruhig war und mindestens 5 Stunden lang nach uns rief. Wir informierten täglich die Ärzte und das Pflegepersonal darüber und fragten, warum unsere Mutter nachts nicht schläft und so unruhig ist. Man versicherte uns, dass man unserer Mutter Beruhigungsmittel gibt.
DAS LEIDEN UNSERER MUTTER–TEIL 2
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach 30 Stunden wurde unsere Mutter auf die Neurologie verlegt (08.-21.08.), ohne dass wir 4 Geschwister vorher mit dem Oberarzt sprechen konnten, obwohl wir dies gewünscht hatten und uns zugesagt wurde. Nach Aussage eines Assistenzarztes war durch die Verlegung auf die Neurologie nach einem Tag klar, dass auf der Stoke-Unit für unsere Mutter nichts mehr getan werden konnte.
Unsere Mutter hatte das Glück, eine fitte, empathische ZIMMERNACHBARIN zu haben, der es nichts ausmachte eine Sterbende mit in ihrem Zimmer zu haben. Außerhalb der Besuchszeiten, wenn wir Kinder nicht da sein durften, kümmerte sie sich um unsere Mutter und gab ihr z.B. Wasser zu trinken.
Da die Besuchszeit erst am Nachmitttag begann, riefen wir täglich morgens an, um uns über den Zustand unserer Mutter zu erkundigen. Diese wurden meist ohne konkrete Informationen beantwortet, wie z.B. „Aus Datenschutzgründen kann ich ihnen KEINE AUSKUNFT geben" oder „Ihrer Mutter geht es gut“. Leider war dem nicht so.
Von Anfang an klagte unsere Mutter mindestens 80 x am Tag, DASS SIE AUF DIE TOILETTE MUSS. Ärzte und Schwestern sagten täglich, dass das Empfinden bei einem Katheter bei jeder Patientin anders wäre. Am 6. Tag hatte unsere Cousine (Krankenschwester) die Befürchtung, dass es eine Blasenentzündung sein könnte, worauf wir den Assistenzarzt um eine Urinuntersuchung baten. Ab Tag 7 stand fest, dass unsere Mutter eine BLASENENTZÜNDUNG hatte und sie nun Antibiotika bekam. Stellen Sie sich die Verzweiflung und den Horror vor, dass Sie auf Toilette müssen und nicht können/dürfen - und das 80 x am Tag.
DAS LEIDEN UNSERER MUTTER – TEIL
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Schlaganfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Chefarzt der Neurologischen Klinik, Prof. Dr. med. Oliver Bähr wirbt auf der Website des Klinikums mit folgender Aussage: „Ziel ist es, unsere Patienten nicht nur mit Fachkompetenz und Zuverlässigkeit zu betreuen, sondern auch mit Einfühlungsvermögen auf die individuelle Situation einzugehen. Unser Team steht rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung.“
Diese Aussagen sind nach der Erfahrung, die unsere verstorbene Mutter machen musste, nicht vollumfänglich zutreffend.
Am 07.08.2025 erlitt unserer 88-jährige Mutter einen SCHWEREN SCHLAGANFALL. Bis dahin war sie ihrem Alter entsprechend fit und komplett selbständig.
Nach Einlieferung in der STROKE-UNIT wurde festgestellt, dass 2/3 ihrer rechten Hirnhälfte abgetötet wurde, wodurch unsere Mutter dauerhaft halbseitig links gelähmt und erblindet war. Trotz des massiven Schadens funktionierte ihr Gehirn erstaunlicher Weise sehr gut, so dass sie gut kommunizieren konnte.
Nach Aussage von 2 Assistenzärzten war klar, dass ihr Zustand aufgrund des massiven Schadens schlechter werden würde und sie im besten Fall wochen- oder monatelang ein hochgradiger Pflegefall sein würde. Dies wollte unsere Mutter keinesfalls. Deshalb hatte sie eine Patientenverfügung, in der eindeutig formuliert ist, dass sie in einem solchen Fall eine palliative Therapie haben wollte, die ihr Leiden möglichst kurz halten würde. DIESE PATIENTENVERFÜGUNG WURDE NICHT KONSEQUENT UMGESETZT.
Im Vergleich weit vorne, wenn noch Luft nach oben ist.
Onkologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden (Es wird auf Verbesserungen geachtet, Man schätzt die Bemühungen und Personen)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (wie beschrieben gab es da einige Verwirrungen, meist gelang die Beratung,)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Die eigentliche OP lief sehr gut. Ergebnis wird sich noch zeigen,)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (überwiegend zufrieden, einige Ausnahmen die Fragen aufwerfen)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (einige Bereiche sind unsauber veraltet unhygienisch, andere ziemlich gut)
- Pro:
- Freundlichkeit und Fürsorge, Zuspruch
- Kontra:
- Zusammenwirkung könnte besser gelingen
- Krankheitsbild:
- Krebs
- Erfahrungsbericht:
-
Teilbereiche der Klinik benötigen dringend mal eine Modernisierung. Spendenmöglichkeiten vorhanden. Das Personal ist überwiegend sehr freundlich hilfsbereit. Die Wartezeiten an der Anmeldung sind sehr parkgebührenfreundlich und für ältere oder gehbehinderte öfter herausfordernd. Tickets ziehen, wie bei manchen Anwendungen wäre mal zu überlegen. Es wird von vielen Ärzten hoffentlich Ärzten und nicht Helfer mit behandelt und bewertet, im Nachhinein hätte man das vielleicht besser regeln sollen, damit man immer die gleichen Ansprechpartner und Behandler hat. Leider könnte sich die Prognose wegen fehlender nötigen Infos verschlechtern, dass wird die Zeit dann zeigen. Es ist beunruhigend, was passiert, wenn zu viele an einem Strang zu zeihen versuchen, aber einer nicht weiß was der andere tat. Insgesamt sind alle sehr bemüht, wenn es auch Verbesserungen geben kann, und grade bei sehr sensiblen Behandlungsbereichen wünscht man sich etwas genauere passendere Linien. Es wird sich so gut es geht gekümmert, und man merkt dass es zu Engpässen kommt, und einige Warte- und Behandlungszeiten sind besonders herausfordernd, man versteht allerdings auch die Lage in der Kliniken sind. Andererseits ist vieles gut organisiert und greift ineinander, da es durchdacht scheint. Bisher gibt es nur einiges was man kritisieren könnte, dennoch bleibt zu hoffen, dass alles gut geht, und man die Zeit unbeschadet übersteht. Es wird darauf geachtet, dass man sich weitgehendst in guten Händen fühlt, und das ist dann doch beruhigend. Man wird sehen, wie sich die Dinge entwickeln, und wie man die anspruchsvolle Zeit hinter sich bringt. Aufmerksam sind alle und das ist bemerkenswert. Auch das Angebot an Essen ist an einige Bedürfnisse angepasst. Eine Auswahl an frischen Sachen ist da, und es gibt auch öfter Gemüse. Die Parkplatzsituation ist inzwischen entspannter. Als Patient müsste man allerdings keine Gebühr bezahlen müssen. Man selbst versucht das Beste zu erhalten und das Heilung praktiziert wird
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Pflegeteam
- Kontra:
- Spürbarer Zeitdruck
- Krankheitsbild:
- Prostataverkleinerung TUR-P
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nachdem ich als Notfallpatient im Januar am einem Wochenende mit Harnverhalt in der Urologie das erste mal bestens versorgt wurde habe ich mich zur Operation im gleichen Haus entschieden. Anfang Mai wurde dann eine Prostataverkleinerung ( TUR-P )durchgeführt.
Vom Vorgespräch mit den Fachärzten bis hin zu den einzeluntersuchungen ist alles sehr strukturiert und zügig abelaufen.
Der OP-Tag ist sehr gut organisiert abgelaufen. Das Team kümmert sich sehr höflich und rüchsichtsvoll. Die Vollnarkose war sehr gut verträglich und ohne Nachwehen.
Meine eigentliche Hochachtung gebührt dem Pflegeteam auf Station. Das gesamte Pflegepersonal kümmert sich trotz des riesigen Arbeitspensums aufopferungsvoll und immer liebevoll um die Patienten. Ich bedanke mich beim kompletten Team für Euren Einastz. Schön dass es Euch gibt und Ihr jeden Tag mit neuem Elan, an diese, so schwere Arbeit geht.
Bis hin zum Entlassungstag gab es nichts auszusetzten.
Ich war sehr zufrieden und habe mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Personal Ärztliche Versorgung Essen
- Kontra:
- Ausstattung der Zimmer
- Krankheitsbild:
- Prostata-TUR-P
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Vom Anmelden zum Vorgespräch zur Untersuchung,Arzt Gespräch,Aufklärung zur Behandlung und Narkoseart ist alles für mich perfekt und verständlich abgelaufen.Sehr aufmerksames Personal.OP ist gut verlaufen.Narkose gut vertragen und auf einer tollen Station gelandet.Mit dem Aufenthalt auf der Station war ich sehr zufrieden und habe mich zu jeder Zeit sehr wohl gefühlt und bin rund um die Uhr sehr gut versorgt und behandelt worden.Großes Lob an das Team.Danke für eure Hilfe . Ich bin froh dass es euch gibt und kann das weiter empfehlen.Dankeschön.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Patellasehnenriss
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin wegen eines Patellasehnenrisses stationär im Klinkum Aschaffenburg operiert worden. Die OP ist exzellent durchgeführt worden und auch die Nachbehandlung im Klinikum Aschaffenburg war hervorragend. Ein großes Lob an das Klinkum Aschaffenburg
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Alles
- Kontra:
- Die Kommentare für die nicht störenden Besucher reduzieren oder am besten vermeiden
- Krankheitsbild:
- Nierensteine
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vielen Dank an das gesamte Team für die sehr gute Betreuung. Besonders den Schwestern möchte ich ein großes Lob aussprechen trotz der sicher oft stressigen Situation wurde mir jederzeit freundlich, hilfsbereit und ohne Zögern geholfen. Ich habe mich während meines Aufenthalts sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch an die Ärzte vielen Dank für die Unterstützung und Behandlung.
Ein kleiner negativer Punkt war eine aus meiner Sicht etwas unpassende bzw. respektlose Aussage bezüglich der Besucherzeit, als meine Familie da war. Dabei befand sich meine Familie zu diesem Zeitpunkt nicht im Zimmer und zu den entsprechenden Zeiten da, hat niemanden gestört oder behindert und es war auch nicht laut. Aus Verständnis für die Situation vor Ort wurde darauf nicht weiter eingegangen, dennoch hätte man sich diese Bemerkung aus meiner Sicht sparen können.
Trotzdem überwiegt ganz klar das Positive. Vielen Dank an alle Beteiligten für die Hilfe und den angenehmen Aufenthalt. Wenn auf solche Situationen künftig noch etwas mehr geachtet wird, wäre es nahezu wie ein 6 Sterne Hotel wenn man krank ist.
Liebe Grüße und nochmals vielen Dank
Klasse Krankenhaus mit supernettem Personal und guter Orga.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Station C03 Projekt "Meine Station" und das Personal dort
- Kontra:
- Betten etwas kurz
- Krankheitsbild:
- Darmkarzinom
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik ist super organisiert, ich empfand die Wartezeiten -z.b im Rahmen der OP Vorbesprechung als kurz. Die Ausstattung ist modern, zb. OP Roboter für eine Tumorbehandlung, dies hat die Heilungs-chancen extrem erhöht.Die Station C03 auf der ich war, ist richtig klasse, es gibt ein Projekt "Meine Station" in der Patienten in die Behandlung einbezogen werden, mental und nach der OP auf der Station. Das Personal im Krankenhaus ist wirklich empahthisch, vom Empfang bis zum Chefarzt, nehmen sich Zeit, gehen auf die Patienten ein. Das ist so wohltuend wenn man eine Frage hat bei der man denkt, die lachen jetzt, aber nein-man wird ernstgenommen in jeder Phase. Die Station C03 Chirugie lebt dieses Projekt. Betten sind halt Standart, aber denke für um den Preis der Lebensrettung ein kleiner. Zimmer sind Standart,auf C03 nur !! 2Bettzimmer,klasse, keine 4 oder 6 Bettsäle. Aus der Stadt gut mit Bus zu erreichen. Parkplätze werden grade neue gebaut, also alles ok. Das Krankenhaus ist ein Schatz im Gesundheitswesen. Sie haben ein Ohr zu jeder Zeit, man kann jeden jederzeit ansprechen und bekommt eine nette Antwort....richtig tolles Haus, ich würde jederzeit dort wieder hin. Darmkrebszentrum ist international renomiert. Beste Adresse für derartige OPs, da auf dem letzten Stand der Technik. Danke dem ganzen Team des Klinikums und insbesonderem der Station C03 und ihrem wirklich klasse Chefarzt der chirugischen Klinik 1 Prof. Dr.med. Schmitz-Winnethal.
Top-Behandlung und freundliches Team – Liegekomfort und Küche ausbaufähig
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Sehr gute und schnelle medizinische Versorgung
- Kontra:
- Man liegt schlecht auf den tief liegenden weichen Matratzen; bei Bewegungseinschränkungen und Schmerzen war dies ungünstig für die Mobilisierung. Das Mittagessen wich wiederholt völlig von der Ankündigung ab.
- Krankheitsbild:
- Tumor an Niere
- Erfahrungsbericht:
-
Alles ist super gut organisiert und alle sind super freundlich; toller Standort und tolle Behandlung. Bin gerade erst entlassen worden, alles ist auf bestem Wege.
Denn das Gute liegt so nah
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Prostatakarzinom
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Gut organisierte Abläufe. Äußerst kompetentes Ärzteteam.Rundum beste Betreuung durch Schwestern/Pfleger.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Arzt eteam
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Nur gut
Neurologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Ich war rundum zufrieden
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Meningeom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war sehr zufrieden mit der gesamten Behandlung,
von der Diagnose bis zur OP.
Sehr gutes Team, Termin hat auch planmäßig geklappt.
Kann das Klinikum Aschaffenburg/ Alzenau nur empfehlen.
Auch das Pflegepersonal war sehr nett.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- die Operation verlief sehr erfolgreich, Betreuung sehr gut
- Kontra:
- Klinikbetten sind zu kurz
- Krankheitsbild:
- Prostata OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Prostata-OP mit dem Da Vinci SP war problemlos und erfolgreich
Das Pflegepersonal war immer ansprechbar und sehr hilfsbereit.
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (Keine)
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Präzise Diagnose und Therspieprognose)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Sowohl Gastrologie alsauch Chirurgie)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Note 8,5 von max. 10)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Keine)
- Pro:
- Hohe Fachkompetenz
- Kontra:
- Keine
- Krankheitsbild:
- Polyp im Dickdarm mit Tumor
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Fachlich hoch kompetent, empathisch,
hilfsbereit.
Zuverlässig.
Hoher medizinischer Standard sowohl in Diagnose, Therapie und Pflege.
Es wird viel Wert auf die spezifischen Bedürfnisse und die Mitarbeit des Patienten gelegt.
Medizinisch gut versorgt, menschlich enttäuschend.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Schnelle Notfallversorgung, zügiger OP-Ablauf, nettes Pflegepersonal
- Kontra:
- Unfreundliches und unsensibles Verhalten eines Arztes im Untersuchungszimmer, insbesondere in einer emotionalen Ausnahmesituation
- Krankheitsbild:
- Eileiterschwangerschaft
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin notfallmäßig in das Klinikum gekommen, wo sich herausstellte, dass ich eine Eileiterschwangerschaft hatte. Entsprechend stand ich unter großem Schock.
Im Untersuchungszimmer empfand ich das Verhalten des behandelnden Arztes als unfreundlich und unsensibel. Mir ist bewusst, dass im Krankenhaus viel Stress herrscht, dennoch sollte ein respektvoller Umgang mit Patienten, insbesondere in einer solchen Ausnahmesituation – selbstverständlich sein. Aussagen wie, warum ich ihn so anschauen würde oder ob ich seine Fragen nicht verstehen würde, haben mich sehr verunsichert.
Erst als die Oberärztin dazu kam, fühlte ich mich ernst genommen und gut aufgehoben. Ich war erleichtert zu wissen, dass sie mich auch operieren würde, und hatte ab diesem Moment Vertrauen in die Behandlung.
Die Operation und der weitere Verlauf sind gut verlaufen. Besonders positiv hervorheben möchte ich das Pflegepersonal, das durchweg freundlich, fürsorglich und unterstützend war.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Als Patient habe ich auf das Laserverfahren bestanden.)
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Operateur hat das Laserverfahren beherrscht.)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Als Vegetarier hat die Essenszuordnung am Wochenende nicht funktioniert. Kompensation durch die Pflegekräfte.)
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Operateur und Pflegekräfte waren top.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gutartig vergrößerte Prostata
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Prostata-Ausschabung mit det Lasertechnik war ein voller Erfolg. Der Operateuer hat dieses Verfahren sehr gut beherrscht und erfolgreich durchgeführt. Sehr positiv war, dass der Operateur nach dem Eingriff mich aufgesucht und die OP im Nachgang mit mir besprochen hat. Die Nachsorge durch die Plegekräfte, deren Unterstützung und deren Hilfsbereitschaft war vorbildlich.
Diese Professionalität hat mich darin bestärkt, das richtige Klinikum gewählt zu haben.
Frauen
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kompetentes und liebevolles Personal
- Kontra:
- gibt nichts negatives
- Krankheitsbild:
- Eileiterschwangerschaft
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde mit dem Rettungsdienst in die Notaufnahme gebracht und ab da wurde ich super freundlich behandelt. Von der Notaufnahme, zur Frauenärztin, zum Chirurgen und alle Krankenschwestern rundum tolles Personal! Mein Notfall wurde sehr schnell erkannt und ich wurde sofort operiert. Auch nach der OP wurde sich sehr fürsorglich und liebevoll um mich gekümmert und mir wurde jede Angst genommen.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- gute ärztliche Betreuung, freundliches Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Vergrößerte Prostata
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die OP ist gut verlaufen, ohne Komplikationen
Sehr gute ärztliche Betreuung, höfliches und freundliches Personal.
Gut geplante Krebstherapie mit Rücksicht auf Wünsche
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Eierstocks- und Bauchfellkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach einer großen Operation wurde ich sehr gut und intensiv betreut. Auf meine Bedürfnisse wurde Rücksicht genommen, die Schmerzmedikamente dem Bedarf angepasst - auch Essenswünsche konnte ich auf meinen Zustand anpassen. Später war die Normalkost gut, ich bekam auch Vollkornbrot Der Klinikchef war (ich bin Kassenpatient!) an meinem Bett und ich bekam auf seine Anweisung 2 extra-Portionen Salat.
Ärzte und Pfleger waren sehr bemüht, die Operation war schneller als geplant verheilt und gut gemacht!
Vollstes Vertrauen!
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Es wird auf den Patienten eingegangen
- Kontra:
- Nichts
- Krankheitsbild:
- Urothelkarzinom
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
War 4 Tage stationär in der Urologie. Habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Team von Dr. Rogenhofer sowie die Anästhesie sind supernett und freundlich. Die Abläufe in dieser Klinik sind sehr gut durch organisiert.
Darmkrebs OP, Roboter unterstützt mit dem DaVinci
Chirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Darmkrebs
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Wurde vom niedergelassenen Facharzt für Gastroenterologie mit der Diagnose Darmkrebs in das Klinikum Aschaffenburg überwiesen. Nach erneuter eingehender Untersuchung mit bildgebenden Verfahren wurde die Diagnose bestätigt. In einem persönlichen Gespräch mit dem Chefarzt der Allgemein und Viszeralchirurgie wurde das weitere Vorgehen besprochen und eine Entfernung des Tumors durch eine Roboter gestützte OP (DaVinci) beschlossen. Die OP wurde vom Chefarzt persönlich durchgeführt. Zur Vorbereitung und Nachbehandlung der OP wurde ich auf eine Station gelegt die den Namen" meine Station" trägt. Der Name ist Programm, der Patient wird mit all seinen Bedürfnissen bestens von pflegerischer wie ärztlicher Seite versorgt, er steht im Mittelpunkt bis zur Entlassung. Mein Fazit: Ich habe von Anfang an gespürt und vermittelt bekommen dass ich hier richtig bin und von ausgesprochenen Spezialisten behandelt werde. Ich bin dem gesamten Team sehr, sehr dankbar und würde das Klinikum Aschaffenburg mit der Abteilung Allgemein und Viszeralchirurgie weiterempfehlen
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Vergrößerte Prostata
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde in der urologischen Abteilung des Krankenhauses hervorragend betreut. Vom ersten Beratungsgespräch bis zur Entlassung fühlte ich mich jederzeit in guten Händen. Das gesamte Team – Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie die Mitarbeitenden der Diagnostik – arbeitete äußerst professionell, einfühlsam und gut organisiert.
Besonders positiv hervorheben möchte ich die klare und verständliche Kommunikation: Untersuchungen, Befunde und Behandlungsschritte wurden mir stets ausführlich erklärt, sodass keine Fragen offenblieben. Auch während des stationären Aufenthalts war die pflegerische Versorgung ausgezeichnet. Das Personal nahm sich Zeit, war freundlich, aufmerksam und zeigte jederzeit großes Engagement.
Ich bin dem gesamten Team der Urologie sehr dankbar und kann die Abteilung uneingeschränkt weiterempfehlen.
Urologie - Medizinische Betreuung TOP
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Pflegepersonal darf sich mehr am Patienten orinentieren hier ist noch Luft nach oben)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Medizinische Betreung mit OP - TOP !!!
- Kontra:
- Pflegepersonal darf sich mehr am Patienten orinentieren hier ist noch Luft nach oben
- Krankheitsbild:
- Prostarektomie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Die erste Terminvergabe Biopsie klappte perfekt- fühlte mich gut aufgehoben - Ergebnisbesprechung war umfangreich - Entscheidung für die OP viel auf Grund der positiven Gesamteindrücke bei der Biopsie und im Aufklärungsgespräch auf Klinikum Aschaffenburg Herr Rogenhofer - OP Termin perfekt und zuverlässig geplant.
Die OP gut überstanden und fühlte mich in der Urologie sowohl von den Ärzten - TOP !! - als auch vom Pflegepersonal gut betreut - Ich konnte nach wenigen Tagen entlassen werden - auch mit der Aussage wenn es Komplikationen gibt - stehen wir ihnen jederzeit zur Verfügung. Insgesamt kann ich die Urologie für die sich Herr Dr. Rogenhofer verantwortlich zeigt... nur empfehlen. Ich wahr sehr zufrieden
Besser die Küche mit einem neuen Chef besetzen
Innere
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Freundliches Personal
- Kontra:
- Essen Küche
- Krankheitsbild:
- Niereninsuffizienz
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Personal auf der Station B4 ist sehr bemüht. Auch auf Intensiv und IMC Station nur freundliches Personal. Was jedoch die Küche angeht, total bescheiden. Ich bin seit 7 Wochen hier und Allergiker. Ich bekomme seit Wochen die gleiche braune Maggiepampe zum Fleisch. Auswahl geht nicht angeblich. Morgens und abends immer die gleiche Wurst. Als Gemüse gibt's meistens harten Broccoli. Jeder andere Patient kann ein täglich ein Joghurt bekommen. Mir wird das Alpro Sojajoghurt verweigert. Wenn ich dann lese, dass sich das Klinikum für ausgewogene Ernährung stark machen will, bekomme ich einen Lachkrampf. Besser erst mal hier im Hause selbst anfangen.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Untersuchung und die Behandlung ist sehr zu meiner Zufriedenheit verlaufen. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren sehr kompetent und freundlich. Vielen Dank!
Top-Roboter im Einsatz unter virtuoser Steuerung des Chefarztes
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Klasse Team in allen Bereichen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Prostatahyperplasie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin Jahrgang 1952 und wurde im Klinikum mit der "DaVinci" Methode operiert, dieser Eingriff wurde mit einem Roboter unter fachlicher Anleitung des Chefarztes vorgenommen.
Mir wurde die "single port robotischer transvesikale Adenomenukleation" erklärt, empfohlen und durchgeführt.
Ich bin jetzt exakt 10 Tage nach der OP wieder zu
fast 100% hergestellt, muss zwar auf Sport, Sauna und Radeln noch eine Weile verzichten, aber das gesundheitliche Ergebnis und die wieder gewonnenen Lebensqualität, dieser hervorragenden OP spüre ich schon heute deutlich.
Zur Klinik: Von A-Z wurde ich zuvorkommend und sehr freundlich aufgenommen und behandelt, es gibt keinerlei Grund der Klage, das Ärtzeteam wie auch die Stationsleitung und Pfleger/innen sind hochmoviert, kein Weg ist zu weit und keine Frage bleibt unbeantwortet. Einziger kleiner
Wehrmutstropfen war das (m.M.n.) externe Team der Fußbodenreinigung, hier musste ich intervenieren, da zwei Blutflecke (vor meinem Bett) am Boden nach 3 Tagen immernoch nicht entfert waren, innerhalb weniger Minuten kam eine Putzkolonne, unterzog das gesamte Zimmer incl. Bad einer Grundreinigung mit bestem Ergebnis.
Fazit: Jederzeit gerne wieder ins Klinikum!
Dankeschön für die Wiederherstellung meiner Gesundheit und Ihre Fürsorge 5 (Sterne) *****
Gastrologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Alles scheiße!
- Krankheitsbild:
- Torax schmerzen , Übelkeit und Erbrechen,
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Guten Morgen.
Ich möchte mich beschweren.
Darüber das es in diesen Klinikum gestern hies ich bekomme heute um 7:00/8:00 eine magenspiegelung weil ich seit 5 Tagen weder Essen noch trinken kann weil ich es entweder raus kotze oder ich Dauer Schmerzen habe und nichts dagegen hilft. Jetzt wurde ich Qual voll mit meine Tochter (7 Wochen) um 03:00 Uhr nachts raus geschmissen. Obwohl ich über Nacht dort bleiben sollte. (Beweis mein Onkel war dabei). Ihr könnt noch von niemanden verlangen das es jemand gibt der um 03:00 Uhr nachts jemand holt und heimfährt. Zumal ich jeden Tag aufs Neue in diese Klinik komme. Weil es mir von Tag zu Tag schlechter geht. Es wird einfach nichts gemacht !.
Mit freundlichen Grüßen
Alexandra Bartsch
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Restadenom der Prostata
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr gute ärztliche Betreuung, höfliches und freundliches Personal,
Da ist man noch mensch Ob privat Oder gesetzlich versichert
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Beste klinik
- Kontra:
- Nichts Negatives
- Krankheitsbild:
- Nierenkolik
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann nur sagen Ein großes lob bin wegen Nieren kolik Eingeliefert worden Man hat sich sofort um mich gekümmert lag ungefähr drei tage in dieser klinik Wo ich mich Rundum wohlgefühlt habe Man hatte keine angst zuklingeln Um Hilfe zu erbeten oder eine Frage zustellen das ganze Personal Ist die ganze Zeit freundlich gewesen was man von Anderen Kliniken nicht behaupten kann Es gibt kein kritikpunkt Die klinik Liegt etwas weiter weg vom odenwald Aber den weiten weg würde ich immer Auf mich nehmen Vielen Dank noch mal für die Gute Versorgung Ob von Ärzten Klinikpersonal und Reinigungskraft alle super Und stets freundlich
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- .op und behandlung
- Kontra:
- 'aufnahme und entree
- Krankheitsbild:
- prostata op
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Op. top
station c01 top
aufnahme mangelhaft
portal ungenügend
Gute Klinik für Behandlung von Blasentumor
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit des Personals
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Blasentumor
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Es fand vor dem Eingriff ein ausführliches Vorgespräch statt. Die Aufnahme ins Klinikum erfolgte schnell und unbürokratisch.
Klinikpersonal war sehr freundlich und zuvorkommend. Behandlung war erfolgreich, gute Aufklärung durch behandelnde Ärzte.
Urologie
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Blasenhalsverengung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Während meines Aufenthaltes im Klinikum Aschaffenburg wurde ich sehr gut betreut, informiert und medizinisch sehr gut behandelt.
Herr Dr. Rogenhofer ist ein kompetenter, freundlicher Arzt, der sich für die Beantwortung meiner Fragen Zeit nahm.
Die Kommunikation mit anderen Fachabteilungen lief schnell und reibungslos.
Die Pflegekräfte waren alle immer hilfsbereit und freundlich.
Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben.
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1 Kommentar
Mir tut das Pflegepersonal leid,
mit Ihnen,24 Stunden am Bett ihrer Mutter.
Man darf,nicht nur,sich selber sehen.