Reha Hohenelse Erfahrungsbericht Teil 3
- Pro:
- Besonders engagierte Therapeuten
- Kontra:
- Katastrophale ärztliche Behandlung
- Krankheitsbild:
- Knie TEP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Bei meinem letzten negativen Punkt möchte ich mich kurzfassen.
Nach einem Wochenende mit außergewöhnlich starken Schmerzen bat ich um einen Arzttermin, den ich bei einem anderen Orthopäden der Rehaklinik erhielt. Was sich dort zutrug und wie
dieser Arzt mit mir umging, möchte ich hier nicht wiedergeben, da ich es bereits schriftlich beim Beschwerdemanagement der Klinik vorbrachte. Leider wurde diese Beschwerde einfach nur ausgesessen. Neun Tage reichten offensichtlich nicht aus, eine Klärung herbeizuführen.
Mir wurde lediglich in einer späteren E-Mail mitgeteilt, dass mit dem betreffenden Arzt gesprochen wurde. Was soll man damit anfangen?
Jetzt noch kurz zu meinem Resümee:
Die Rehaklinik Hohenelse mit all seinen Behandlungsmöglichkeiten, den vielen freundlichen und engagierten Therapeuten sowie den vielen anderen fleißigen Helfern*innen, in der Küche, den Schwestern, den Reinigungskräften oder den Rezeptionistinnen möchte ich das Prädikat Weltklasse bescheinigen!
Wenn ich das nur auch von den beiden Ärzten hätte sagen können.


1 Kommentar
Oh weh, ist das immernoch so, wow! Ich war im Sommer 2022 dort zur Post Covid Reha, auch Innere. Nach 8 Tagen habe ich die Klinik, nach Absprache mit der DRV, verlassen. Ueber das Essen konnte ich mich zu dieser Zeit nicht beklagen. Insgesamt kann ich mich auch über die Klinik und die Mehrzahl der Mitarbeiter /Innen nicht beschweren. Meine Ärztin war allerdings eine überforderte Katastrophe. Der Folgebericht war das Produkt einer Chaotin..., Hallelujah! Mir ging es dann sehr schlecht. So angeschlagen habe ich dann eine erneute Covid Infektion bekommen, in der Stärke mit Nachwehen bis heute